Dr.
Johannes Oeldemann

Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn und Orthodoxie-Experte
Dr. Johannes Oeldemann / © Möhler-Institut
Dr. Johannes Oeldemann / © Möhler-Institut

Dr. Johannes Oeldemann ist seit 2001 Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn und Orthodoxie-Experte. Zudem ist er seit 2002 Lehrbeauftragter für Ökumene und Konfessionskunde an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Zuvor war Oeldemann drei Jahre lang Referent bei RENOVABIS, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, in Freising. 

Nach Schulzeit und Zivildienst (bei der Caritas) in Haltern am See, studierte Oeldemann zunächst Katholische Theologie (Diplom 1991), im Anschluss daran Russische Sprache (Erstes Staatsexamen 1993) in Münster und Tübingen. Im Jahr 1999 promovierte er im Fach Katholische Theologie in Münster.

Oeldemann ist Schriftleiter der Zeitschrift "Catholica" – Vierteljahresschrift für ökumenische Theologie und ist Mitglied in zahlreichen ökumenischen Gremien und Kommissionen u.a. in der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung, der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, der Arbeitsgruppe "Kirchen des Ostens" der Deutschen Bischofskonferenz, der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland sowie des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). 

Darüber hinaus ist Oeldemann Berater der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Konsultor der Stiftung PRO ORIENTE und Ko-Sekretär des Internationalen orthodox-katholischen Arbeitskreises St. Irenäus. Der Theologe leitet das Stipendienprogramm der Deutschen Bischofskonferenz für orthodoxe und orientalisch-orthodoxe Theologinnen und Theologen und koordiniert die Konferenz der Diözesanverantwortlichen für Ökumene (KDÖ) der katholischen (Erz-)Diözesen in Deutschland.

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