Speyerer Pfarrer warnt vor dem Aussterben der Kirche

Die Kirche und die Dinosaurier

Was haben gezähmte Dinos mit der Kirche zu tun? Auch die dachten, sie hätten noch Zeit, sagt Carsten Leinhäuser. Er wünscht sich eine moderne katholische Kirche, die mit der Zeit geht. Eine Kirche die auch für Homosexuelle offen ist.

Kellergewölbe in der Ruine des Benediktinerklosters Fountains Abbey in Fountains (Großbritannien) / © Alexander Brüggemann (KNA)
Kellergewölbe in der Ruine des Benediktinerklosters Fountains Abbey in Fountains (Großbritannien) / © Alexander Brüggemann ( KNA )

Himmelklar: Sie segnen ganz bewusst auch homosexuelle Paare unter dem Motto #liebegewinnt und wurden dafür sogar ausgezeichnet. Wie erklären Sie sich da die Berührungsängste der Bischöfe?

Carsten Leinhäuser (privat)
Carsten Leinhäuser / ( privat )

Pfarrer Carsten Leinhäuser (Pfarrei Heilig Kreuz in Winnweiler im Bistum Speyer): Kann man das tatsächlich rational erklären? Ich weiß es nicht, weil das ja eigentlich kein neues Thema ist. Ich kann nicht in die Bischöfe hineinschauen. Ich vermute, viele haben einfach noch ein Bild von kirchlicher Moral im Kopf, das theologisch schlichtweg veraltet ist – und das man sowohl psychologisch als auch rein menschlich dringend hinterfragen müsste.

Himmelklar: Und weshalb müsste das, glauben Sie, im 21. Jahrhundert geändert werden? Wieso stellen Sie sich da gegen die Lehre der katholischen Kirche?

Leinhäuser: Also zum einen sind wir da viel zu spät dran. Und ja, es mag sein, dass wir, die wir homosexuelle Menschen und Paare segnen, uns da gegen die aktuelle und stark renovierungsbedürftige "Lehre der Kirche" stellen, aber tatsächlich tun wir das im Bewusstsein und in der starken Überzeugung davon, dass Jesus Christus solche Menschen gesegnet hätte und solche Verbindungen gesegnet hätte.

Himmelklar: Anfang des Jahres haben sich 125 Mitarbeitende der katholischen Kirche zu ihrer Homosexualität bekannt im Rahmen der Initiative #OutInChurch in der ARD-Dokumentation "Wie Gott uns schuf". Sie halten das für einen mutigen und gleichzeitig wichtigen Schritt. Warum?

Leinhäuser: Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie viele Menschen, sowohl Hauptamtliche als auch ehrenamtlich Engagierte und einfach Christinnen und Christen so sind, wie sie sind – auch mit ihrer Sexualität. Das wurde einfach über lange Zeit unter dem Deckel gehalten. Die Menschen wurden ignoriert oder in die Ecke geschoben. Sie wurden nicht gesehen. Und jetzt zeigen sie sich. Das ist total mutig. Vor allem gerade dann, wenn es Hauptamtliche tun, die ja durchaus auch personelle Konsequenzen zu befürchten haben oder hatten, auch wenn sich das langsam bessert.

Himmelklar: Ist das einer der Punkte, die Sie meinen, wenn Sie die Kirche mit einem Dinosaurier vergleichen?

Leinhäuser: Ja, das ist durchaus ein Punkt, wo ich die Kirche mit einem Dinosaurier vergleiche, der es einfach nicht schafft, sich anzupassen an die Zeit, in der wir leben und an die geänderten Umstände, in denen wir leben. Da ist Kirche halt viel zu oft so was von lahm hintendran, dass sie den Anschluss einfach verpasst und dadurch massiv viele Menschen verliert, die sagen, diese Kirche hat mit meiner Lebenssituation nichts zu tun, die hat da keine Frohe Botschaft für mich. Dann kehren sie der Kirche den Rücken zu. Und das finde ich total schade, weil wir eigentlich eine frohe Botschaft für diese Menschen hätten.

Himmelklar: Diese frohe Botschaft verkünden Sie auf sämtlichen Kanälen und auch mit ganz unterschiedlichen Methoden. In der Corona-Pandemie beispielsweise gab es auch einen Gottesdienst bei Ihnen vom Küchentisch, also aus der Küche bei Ihnen zu Hause. Wie ist das angenommen worden?

Leinhäuser: Also, das war nicht nur ein Gottesdienst, sondern das waren ganz viele in der harten Lockdown-Zeit. Da war einfach die Überlegung: Wie kann man den Leuten irgendwie ein bisschen "spirituelles Futter" mit auf den Weg geben? Dann kam der Gedanke auf: Na ja, Gott ist ja nicht nur in unserer Kirche gegenwärtig, sondern er ist da, wo die Menschen sind, also auch in ihrem Zuhause, im Lockdown. Und wo sitzt man zusammen in der Familie oder im Freundeskreis? Ganz oft in der Küche – und isst und erzählt übers Leben.

So ist dieser Küchen-Kirche-Gottesdienst entstanden, den wir dann am Schluss über einen langen Zeitraum wöchentlich gefeiert haben. Nicht nur in meiner Küche, sondern mit der Zeit auch in der Küche von Menschen aus unserer Pfarrei. Ich habe dann Menschen besucht in ihrem Zuhause. Die haben Texte eingesprochen, Gebete gebetet und daraus haben wir einfach eine Gottesdienstform erschaffen, in der viele Menschen vorgekommen sind.

Himmelklar: Wie gucken Sie jetzt auf die mittlerweile zweieinhalb Jahre der Pandemie zurück? Sie mussten zwar auch erfinderisch werden, aber hat das dem Glauben und dem Gemeindeleben vielleicht auch gutgetan?

Leinhäuser: Ich glaube, das kann man nicht so pauschal sagen, ob das gutgetan hat oder nicht. Es gibt viele Dinge, die nicht gut waren. Ich habe den Eindruck, dass sich schon auch Menschen verabschiedet haben, die gemerkt haben: Na ja, zu Hause ist es am Sonntag doch bequemer als in der Kirche. Wobei ich das den Menschen nicht vorhalte, sondern da müssten wir uns halt als Kirche fragen: Was können wir denn dazulegen, dass es vielleicht auch spannender ist, sonntags morgens in die Kirche zu kommen?

Ich glaube aber auch, dass in der Pandemie-Zeit sehr viel kreatives Potenzial freigesetzt worden ist. Es ist viel entstanden durch solche Experimente wie euren Podcast und wie die Küchen-Kirche bei uns. Da haben die Menschen angefangen zu schauen: Auf welchen Wegen und wie können wir denn unseren Glauben auch in solchen Zeiten weiterleben und anders leben? Da hat sich vieles in den digitalen Raum verlagert. Ich bin auch froh darüber, dass das mittlerweile langsam wieder zu Ende geht und dass man sich direkt treffen kann. Aber ich glaube, da ist ganz viel kreatives Zeug gewachsen.

Himmelklar: Mittlerweile haben wir einen Krieg in der direkten Nachbarschaft. Der Krieg wird zwar inzwischen in den Medien nicht mehr so hoch gehangen oder an erster Stelle genannt, aber gleichzeitig bangen wir ein bisschen um unser Gas für den Winter. Das hat auch damit zu tun – weil es aus Russland bezogen wird. Es sind Menschen aus der Ukraine, aus dem Kriegsgebiet, zu uns gekommen. Genauso auch zu Ihnen ins Bistum Speyer, in Ihre Pfarrei. Sie haben eine Notunterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine in Falkenstein errichtet und haben da Spenden gesammelt. Aber eben nicht nur: Es haben viele Menschen mit angepackt. Was gab es zu tun und was war das für ein Projekt?

Leinhäuser: Das Projekt ist eher durch Zufall entstanden. Eines sonntagsabends im März, ich saß schon im Schlafanzug auf der Couch, klingelt es an der Tür und da kommt der Bürgermeister im Jogginganzug zu mir und sagt: Carsten, wir haben ein Riesenproblem. Unsere Flüchtlingsunterkunft in der Verbandsgemeinde läuft über und wir erwarten in den nächsten Tagen noch mal 50 weitere Geflüchtete. Könnt ihr uns irgendwie helfen? Dann haben wir es innerhalb von ein paar Tagen geschafft, ein Gebäude zu finden, knapp 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu finden und haben dann eine Flüchtlingsunterkunft quasi aus dem Nichts aufgebaut. Angedacht war vom Bürgermeister, dass wir das maximal zwei bis drei Wochen tun, um der Verbandsgemeinde in der Notsituation aus der Patsche zu helfen. Am Schluss waren es sieben Wochen, die wir unsere Notunterkunft aufrechterhalten haben. Mittlerweile ist sie zu.

Wir sind danach dazu übergegangen, ein Café im Pfarrheim zu eröffnen, das zweimal die Woche geöffnet hat. Da kommen tatsächlich jedes Mal so 20 bis 30 Geflüchtete, um sich einfach auszutauschen. Wir helfen denen, wenn es um amtliches Zeug geht, um Formulare, um Wohnungssuche und alles, was halt einfach so anfällt. Und jetzt im Herbst werden wir in der Verbandsgemeinde im Ort ein Ladenlokal mieten, das ich auch über Spenden finanziert, um dort eine Kleiderstube zu eröffnen und dort weiterhin die Menschen zu begleiten. Nicht nur die Geflüchteten aus der Ukraine, sondern alle Menschen, die in Not sind.

Das Coole dabei ist, dass durch dieses Projekt, das wir da aus dem Boden gestampft haben, einfach massiv viele Menschen aufgetaucht sind aus unserer Pfarrei und darüber hinaus, die bisher in der Kirche gar nicht so aktiv waren und jetzt auf einmal sagen: Da ist ein Anlass, der gibt Sinn, da habe ich voll Bock drauf, mich zu engagieren. Und das gibt unserer Pfarrei gerade einen unglaublichen Schub, dass da so viele engagierte Menschen da sind.

Himmelklar: Das ist doch auch Kirche, oder?

Leinhäuser: Auf jeden Fall. Genau so sollte Kirche eigentlich immer wieder und immer öfter sein … Es braucht ja nicht immer so einen schlimmen und traurigen Hintergrund.

Himmelklar: Ihr Buch, das jetzt erscheinen wird, heißt "Die Dinos dachten auch, sie hätten noch Zeit. Kirche muss sich endlich ändern". In welche Richtung oder wie? Ist es schon zu spät oder wie können wir es jetzt noch schaffen?

Leinhäuser: Ob es schon zu spät ist, das wird die Geschichte zeigen, irgendwann mal in Zukunft. Ich halte mich fast jeden Tag einfach daran fest, dass es noch so viele Menschen gibt, mit denen ich zu tun habe, denen ich begegne, die sagen: Auch wenn so viel – verzeiht mir bitte den Begriff – Scheiße in der Kirche passiert, sind wir doch überzeugt von der Frohen Botschaft. Und wir halten das für wertvoll, dafür zu kämpfen, dass die Frohe Botschaft in dieser Kirche und durch diese Kirche gelebt wird.

Deshalb habe ich so die Hoffnung, dass wir den Dinos, die an alten Zeiten festhalten wollen und dabei ignorieren, dass sie damit zugrunde gehen, das Heft aus der Hand nehmen können und dafür sorgen können, dass da wieder einfach was Neues wächst und dass Kirche anders, aber einfach überzeugender weiterleben kann. Es geht ja nicht um die Kirche. Es geht einfach darum, dass Gott die Menschen liebt. Und diese Message, die ist so schön und so wichtig, die muss erfahrbar sein. Ob das mit dieser Form von Kirche passiert oder auf anderem Weg ist am Ende ja egal.

Himmelklar: So ganz egal scheint es nicht. Zumindest gibt es ja die Konflikte zwischen denen, die so denken wie Sie, Christinnen und Christen, die sich auf den Weg machen und überlegen "Wie kann es in Zukunft aussehen?" – und den Konservativen, die daran festhalten und sagen "Das ist unser Glaube, das ist unsere Tradition". Sehen Sie da Potenzial? Kann man das irgendwie auflösen und vielleicht auch miteinander Kirche sein?

Leinhäuser: Im Idealfall könnte das gehen. Mein Beispiel ist da immer Taizé. Da bin ich schon als Jugendlicher hingefahren. Was mich da immer begeistert hat, ist, dass ich in Taizé jungen Menschen begegnet bin, die total unterschiedlich getickt haben. Da gab es durchaus die eher Konservativen und die ganz Abgespaceten (Reformorientierten) – ohne das jetzt irgendwie wertend zu meinen. Und die haben es an diesem Ort geschafft, miteinander Glauben zu leben.

Ich glaube, wenn das Jugendliche hinkriegen, – mein Gott, müssten wir Erwachsenen es doch auch irgendwie hinkriegen. Es ist doch erlaubt, verschiedene Formen von Spiritualität zu haben. Das ist ein Reichtum unserer Kirche. Aber wenn es dann darum geht, wie wir miteinander umgehen, dann kommt irgendwann auch der Punkt, wo es keine Kompromisse mehr geben kann: Also, es kann zum Beispiel nicht sein, dass Menschen ausgegrenzt werden, weil sie homosexuell sind oder was auch immer. Da ist für mich ein Punkt erreicht, wo es nichts mehr zu diskutieren gibt.

Himmelklar: Welche Ideen oder Tipps haben Sie als Pfarrer und auch als Mensch, damit Christinnen und Christen in unserer Zeit Kirche leben können?

Leinhäuser: Mit Tipps bin ich ein bisschen vorsichtig, weil ich glaube, das würde etwas klugscheißerisch rüberkommen. In meinem Buch erzähle ich einfach davon, wie ich die Kirche erlebe und wie ich versuche, gemeinsam mit anderen Menschen, mit denen ich unterwegs bin, den Glauben zu leben. Wenn man über Tipps sprechen will, dann einfach: Schaltet den gesunden Menschenverstand an, geht auf eine erwachsene und wohlwollende Art und Weise miteinander um. Wenn ihr einander nicht versteht, dann redet miteinander, hört euch zu und überlegt, wie man gemeinsam Glauben leben kann. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen flach und pauschal an, aber ich glaube, dass es im Endeffekt wahrscheinlich das Rezept ist, über das es irgendwie funktionieren muss, indem wir miteinander versuchen, Frohe Botschaft zu leben.

Himmelklar: Ich möchte den Vergleich von Kirche und Dino noch mal aufgreifen: Wenn wir an die Dinos denken, dann waren das natürlich auch Umweltumstände, die zu ihrem Aussterben geführt haben. Wir haben auch jetzt Umweltzustände, über die wir uns längst Gedanken machen müssten. Gucken wir also auf unsere Schöpfung. Gerade uns Christinnen und Christen müsste das ein Herzensanliegen sein und nicht nur uns, sondern allen Menschen, die auf dieser Erde weiterleben möchten. Mit welcher Sorge gucken Sie in die Zukunft, wenn Sie an den Klimawandel denken und die Klimakatastrophe?

Leinhäuser: Wenn wir schon dieses Bild von den Dinos verwenden – was natürlich ein bisschen schräg ist, weil Bilder immer Haken haben und nie passgenau passen – aber wenn ich dieses Bild ohnehin schon verwende für die Kirche, kann ich es für die Welt in dem Punkt genauso verwenden. Schauen wir auf "Fridays for Future" und auf all die Menschen, die sich gerade engagieren zur Rettung des Klimas und dieses Planeten. Denen geht es ja genauso, dass sie sagen: Leute, wir sind eigentlich schon viel zu spät dran, unsere Lebensweise so anzupassen, dass wir das Klima und diesen Planeten retten können.

Da ist natürlich die Gefahr, dass es uns auf Dauer genauso geht. Ich weiß nicht genau, was der letzte Wissenschaftsstand war, aber es ist jetzt schon so, dass wir es ja kaum noch irgendwie hinkriegen, das Klima und die Temperaturerhöhungen in den Griff zu kriegen. Ich glaube, wir sind ja schon so weit, dass es nur noch um Schadensbegrenzung geht. Und auch da, wenn wir nichts machen, höre ich auf das, was die Wissenschaftler:innen sagen. Und die sagen: Leute, wir fahren den Karren vor die Wand. Und dann geht es uns wie den Dinos am Schluss.

Himmelklar: Jetzt haben Sie gesagt, ob die Zeit für die Kirche abgelaufen ist, wird die Zukunft zeigen. Ob wir für den Klimawandel schon zu spät dran sind? Wahrscheinlich schon … Wo ist denn Ihre Hoffnung bei all dem? Was gibt Ihnen Hoffnung?

Leinhäuser: Was mir Hoffnung gibt, sowohl was die Kirche betrifft, als auch was unsere Schöpfung betrifft auf diesem Planeten, sind einfach die Menschen, die sagen: Es muss doch auch anders gehen. Die da vorpreschen, nicht nur Dinge fordern, sondern auch Dinge anders tun, einfach anders leben. Ich bin kein Weissager. Ich vermute tatsächlich, dass dieser abscheuliche Krieg, der ja Auswirkungen weltweit hat, tatsächlich als Nebeneffekt auch dafür sorgen wird, dass wir, was zum Beispiel den Umgang mit nachhaltigen Energieträgern angeht, über kurz oder lang nachdenken werden, weil uns einfach durch den Krieg das fossile Gas ausgeht. Ich habe so die Hoffnung, dass sich da wenigstens in dem Punkt ein Lerneffekt einstellt und sowohl Politik als auch Gesellschaft anfangen, Dinge anders zu tun.

Ich weiß nicht, wie viel Hoffnung man sich da machen muss oder kann. Der Krieg sorgt dafür, dass wir immer weniger Gas haben und einfach gucken müssen: Worauf kann man umstellen? Dann liegen natürlich nachhaltige Energien nahe. Aber dass ein Krieg dafür sorgen muss, dass es so weit kommt, ist halt echt peinlich für uns.

Eine Sache zu den Dinos ist mir noch wichtig, weil ich die Dinos tatsächlich, seit ich Jugendlicher bin, schon total cool finde. Ich hätte gerne welche kennengelernt, wenn sie gezähmt gewesen wären. Und so ist es mit meiner Kirche auch: Ich finde Kirche nach wie vor eigentlich total cool. Ich finde, sie muss in vielen Punkten noch gezähmt werden. Ich hoffe einfach, dass es da genügend Menschen gibt, die sagen: Diesen Dino Kirche, diesen Oldtimer, den kriegen wir doch wieder irgendwie ins Laufen, nicht um der Kirche willen, sondern einfach um der Menschen willen. Wenn uns das irgendwie gelingt, wenn man das ansatzweise hinkriegt, in kreativen Momenten und Projekten, dann kann da viel wachsen.

Das Interview führte Katharina Geiger.

Himmelklar: Fürchtet euch nicht!

Was bringt uns Hoffnung in der Corona-Pandemie? Damit befasst sich jeden Mittwoch der katholische Podcast "Himmelklar. Menschen zwischen Alltag, Kirche und Politik sprechen über ihr Leben im Ausnahmezustand und alle Fragen, die uns seit Beginn der Pandemie bewegen. Himmelklar ist ein überdiözesanes Podcast-Projekt koordiniert von der MDG mbH in Zusammenarbeit mit katholisch.de und DOMRADIO.DE. Unterstützt vom Katholischen Medienhaus in Bonn und der APG mbH. Moderiert von Katharina Geiger und Renardo Schlegelmilch.

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