Katholikentag und fränkische Winzer bringen eigene Weine heraus

Sonderedition mit eigenem Etikett

Der Katholikentag geht auch durch den Magen, beziehungsweise auch durch das Weinglas. Die drei Weine Silvaner, Domina und Rosé gibt es ab sofort als Katholikentags-Sonderedition mit eigenem Etikett zu kaufen.

Symbolbild Flasche Rosé Wein / © Fenea Silviu (shutterstock)
Symbolbild Flasche Rosé Wein / © Fenea Silviu ( shutterstock )

Gleich drei Katholikentags-Weine sind nun erhältlich. Dahinter steht eine Kooperation des Katholikentags und der Winzergemeinschaft Franken (GWF), wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Video in den Sozialen Medien hervorgeht. 

Auf den Etiketten der für Franken typischen Bocksbeutel-Flaschen sind neben dem Logo des Katholikentags verschiedene Figuren zu sehen: der heilige Kilian, einer der Würzburger Bistumspatrone, Fürsterzbischof Julius Echter und die sogenannte Patrona Franconiae, ein Marienbildnis.

Weine als Spiegel des Katholikentags

Die Weine sind online im Shop der GWF erhältlich und kosten dort 10 Euro pro Flasche. Auch an den drei Shop-Verkaufsstellen des Katholikentags wird man sie erwerben können. Der Katholikentag bringe Menschen zusammen, vereine Tradition, Austausch und Gemeinschaft und stehe für inspirierende Tage, heißt es in der Beschreibung der Weine. Diese wollten dies kulinarisch widerspiegeln.

Und für Feinschmecker: Laut Angaben bringt der Rosé dezente Aromen von Erdbeere mit sich, der Silvaner schmeckt nach grünem Apfel, grüner Birne und feinen Zitrusaromen und die rote Domina nach Sauerkirsche und Walderbeere.

Katholikentag

Katholikentage sind mehrtägige Großveranstaltungen, bei denen sich die Kirche mit ihren Verbänden und Institutionen öffentlich präsentiert. Sie finden in der Regel alle zwei Jahre in wechselnden Städten statt. Oft kommt dazu auch politische Prominenz bis hin zum Bundespräsidenten und zum Bundeskanzler.

Schlussgottesdienst des 102. Katholikentags in Stuttgart  / © Harald Oppitz (KNA)
Schlussgottesdienst des 102. Katholikentags in Stuttgart / © Harald Oppitz ( KNA )
Quelle:
KNA