Da war die Kirche noch offen: Betende Frau in der Geburtskirche in Bethlehem
Betende Frau in der Geburtskirche in Bethlehem

06.03.2020

Ausnahmezustand wegen Coronavirus Israel ordnet Schließung Bethlehems an

Israels Verteidigungsminister Naftali Bennett hat die Schließung Bethlehems angeordnet. Der in Absprache mit der Armee und den palästinensischen Behörden beschlossene Schritt solle die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen.

Das berichteten israelische Medien am Donnerstagabend. Zuvor hatte der palästinensische Präsident Mahmud Abbas einen 30-tägigen Ausnahmezustand für die palästinensischen Gebiete ausgerufen, der am Freitagmorgen um 8 Uhr in Kraft treten soll.

Die Ein- und Ausreisesperre nach Bethlehem trat am Donnerstagabend in Kraft und gilt bis auf weiteres für Israelis und Palästinenser. Bereits am Donnerstagvormittag hatte das palästinensische Gesundheitsministerium die Einreise von Touristen untersagt.

 

 

Reisen nur in dringenden Fällen

Der palästinensische Ministerpräsident Mohammed Schtajjeh kündigte laut der palästinensischen Nachrichtenagentur "Wafa" (Donnerstagabend) an, alle Bildungseinrichtungen, religiöse und touristische Einrichtungen sowie Nationalparks in den palästinensischen Gebieten zu schließen.

Hotelreservierungen für ausländische Touristen sollen aufgehoben und alle in Palästina geplanten Konferenzen gestrichen werden. Er rief dazu auf, das Reisen zwischen den palästinensischen Städten auf "Fälle dringender Notwendigkeit" einzuschränken.

Sieben Personen positiv getestet

In Bethlehem waren am Donnerstag sieben Personen positiv auf "Covid-19" getestet worden. Es handelt sich laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium um Mitarbeiter eines Hotels in Beit Dschallah, die mit infizierten Touristen aus Griechenland in Kontakt standen.

(KNA)

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