Tag der Beisetzung, Samstag, 26. April 2026
Um sechs Uhr morgens hielt es mich nicht länger im Bett. Zu heftig war das Rauschen von draußen, das durch die halb geöffneten Fenster drang. Fahrzeuge aller Art, Sirenen, Helikopter, das Sprachwirrwarr der Menschen. Es ging los. Bereits seit gestern hatten sich meine Straße, keine hundert Meter vom Petersplatz entfernt, und die sonst ruhigen Anliegergassen in eine Hochsicherheitszone verwandelt.
Die parkenden Autos waren alle verschwunden, Absperrbänder und Polizeifahrzeuge an jeder Ecke, dazu Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeuge für jeden Fall. Es waren immer noch Osterferien. Ich dachte an die armen Nachbarn, die verreist waren, und bei ihrer Rückkehr aus dem Urlaub den Wagen in irgendeinem Depot am Stadtrand abholen mussten, weil er abgeschleppt worden war.
Wie gut, dass ich mein Auto vor einigen Jahren verkauft hatte, auch wenn mir zuweilen die Gelegenheit abging, einen spontanen Ausflug in dies schönen Landschaften Latiums zu unternehmen; stets musste man sich rechtzeitig einen Mietwagen sichern.
Ich machte mich fertig und blickte aus dem Fenster. Die erste Herausforderung des Tages würde darin bestehen, die paar Schritte von meiner Wohnung zur ersten Absperrung zu kommen und von dort weiter zum Pressezugang. Wie um Gottes willen sollte man sich nur einen Weg durch diese unübersehbaren Massen bahnen?
Ich hängte mir meine vatikanische Akkreditierungskarte um den Hals und marschierte los. Die Fußgängerunterführung in Richtung Petersplatz war vollständig gesperrt. Und die breite Straßenschneise der Via di Porta Cavalleggeri ebenso, dass dort die Wagenkonvois der Delegationen anfuhren. Wie sollte man da von einer Straßenseite zur anderen kommen?
Einigen Kollegen ging es genauso. Doch der Polizist wollte nicht mit sich reden lassen, sondern wollte uns einen halben Kilometer bergaufwärts schicken, wo der Sicherheitskorridor endete. Von dort sollten wir dann zurücklaufen. Irrsinnig. In solchen Fällen muss man handeln:
Ich tat so, als würde ich mich auf den Weg machen; als sich der Polizist abwandte, seine Kollegen abgelenkt schienen und kein anrollender Konvoi in Sicht war, schlüpfte ich schnell unter den Bändern durch und lief auf die andere Seite. Der Uniformierte warf mir ein paar Beleidigungen hinterher – egal. Ich war meinem Ziel einen Schritt näher. An der nächsten Sperrung war an ein Durchkommen nicht zu denken, alles war verstopft.
Also näherte ich mich an der Seitenlinie einer Ordnungskraft, zeigte meine Karte – und es funktionierte. Die freundliche Helferin öffnete mir ein Stück weit das Stahlgitter. Durch einen abgesperrten Korridor konnte ich mich den Sicherheitsschleusen an den Kolonnaden nähern, wo es auch einen eigenen Durchgang für uns Journalisten gab.
Auch hier herrschte ein riesiger Andrang; insbesondere die Kamerateams, deren ganzes Equipment sorgsam durchleuchtet wurde, sorgten für erhebliche Wartezeiten. Dabei hatten es besonders Fotografen und Kameraleute eilig, sich auf der Dachtribüne einen guten Platz zu sichern. Ich eilte die Wendeltreppe hinauf, die kein Ende zu nehmen schien.
Was mich oben erwartete, hatte ich so noch niemals gesehen. Eine schwarze Wand von Video-Journalisten, Schulter an Schulter, über die ganze Länge des "Braccio Carlo Magno". In mindestens dreifacher Reihe. Dahinter drängten sich die Vertreter der Printmedien, die verzweifelt versuchten, einen Blick auf den Platz zu ergattern.
Auf Stühlen oder improvisierten Podesten die Moderatoren, die Live-Schaltungen machten. Die großen Sender der Welt hingegen hatten es bequemer: Von sämtlichen Dachterrassen im Umfeld funkelten weiße Zeltdächer im Scheinwerferlicht, unter denen die Kommentatoren das Geschehen erklärten.
Ich begrüßte Kollegen, die mir berichteten, dass es vor einer Stunde sogar zu einer Schlägerei zwischen zwei Fotoreportern um den besten Platz gekommen sei. Wahnsinn.
Ich fand unterhalb der eisernen Tribunen auf der abgewandten Seite des Platzes ein unbeachtetes Eck, an dem ich meine Videos aufnehmen konnte, um den Followern meines Kanals "VatiChat" die Details der anstehenden Zeremonie zu erläutern. So etwa die Frage, welche Staatschefs warum wo sitzen durften und andere nicht.
Die erste Reihe neben der Altarinsel, reichte natürlich nicht für alle Anwesenden aus. Das Protokoll des heiligen Suhls ist in solchen Dingen geübt und überaus präzise. Der erste Platz am Angang der Reihe, rechts vom Platz aus gesehen, war traditionelle für das Staatsoberhaupt Italiens reserviert, also Präsident Sergio Mattarella. Gleich daneben kam der argentinische Staatschef Milei, als Repräsentant des Herkunftslandes von Franziskus.
Ab hier griff das Alphabet, und zwar auf Französisch, der früheren Diplomatensprache. Zunächst hatten die gekrönten Häupter Vorrang: Belge, Espagne, Luxembourg, Monaco, etc. Das gleiche Prozedere begann dann mit den republikanischen Staatsoberhäuptern.
Dass die Exequien ausgerechnet auf diesen Samstag fielen, bedeutete übrigens, dass sie nach den strengen Regeln des vatikanischen Protokolls einen Tag zu spät stattfanden. Normalerweise wird ein Pontifex innerhalb von maximal vier Tagen beigesetzt. Doch Freitag, der 25. April war in Italien Nationalfeiertag.
"Der Tag der Befreiung" erinnert an die Landung der Alliierten im Frühling 1944 an der lateinischen Küste bei Anzio und Nettuno und somit an die Befreiung des Landes vom Nazi-Faschismus. Die staatlichen Zeremonien fanden allerdings "sotto tono", also gedämpft und auf das Notwendigste beschränkt statt. Ein diplomatisches Zugeständnis des Heiligen Stuhls an die Italienische Republik.
Der Zufall wollte es, dass sich auf diese Weise am anderen Ende der ersten Reihe Deutschland, Frankreich und die USA als Sitznachbarn die Plätze teilten: Allemagne, Etats-Unis, France. Dann wurde die zweite Reihe nach dem gleichen Prinzip aufgefüllt, und so ging es weiter. Nach den Präsidenten kamen die Regierungschefs.
Daher saß der damalige Kanzler Olaf Scholz, für die Kameras quasi unsichtbar, irgendwo im hinteren Mittelfeld. Der gesamte Block links der Altarinsel war hingegen für die Geistlichkeit reserviert, darunter die Vertreter der verschiedenen orthodoxen und orientalischen Kirchen in ihren auffallend prächtigen Gewändern.
Als zum ersten Mal der dumpfe Klang der Glocken über den Platz drang, wurde es stiller und feierlicher. Unten begann das Rosenkranzgebet, sozusagen die Ouvertüre der Exequien. Doch kaum war das erste Sätzchen der sogenannten "sieben schmerzhaften Geheimnisse" verklungen, konnte man die Betenden kaum mehr verstehen.
Mehrere Militärhubschrauber näherten sich von der anderen Tiber-Seite und übertönten Glocken, Gebete und Stimmengewirr auf dem Platz. Es war die Eskorte aus der Luft von US-Präsident Donald Trump, dessen Konvoi sich offenkundig dem Vatikan näherte. Die Blicke auf der Presse Tribüne richteten sich auf das Spektakel in der Luft. Zwei Helikopter umkreisten in bedrohlicher Nähe die Kuppel Michelangelos. Aus dem Petersdom wurden nun die VIPs zu ihren Plätzen geführt.
Die Objektive schwenkten um: Könige zumeist in Uniform, Königinnen mit schwarzem Spitzenschleier; Präsident Emmanuel Macron und Frau Brigitte händchenhaltend, Kanadas Premier Justin Trudeau, der britische Kronprinz William, verschiedene arabische, afrikanische und asiatische Repräsentanten in ihren jeweiligen traditionellen Gewändern.
Dazwischen die befrackten und reichlich mit Orden behängten "Gentiluomini", die Protokollhelfer des Vatikans. Dies ist ein Ehrenamt, dass männliche Mitglieder der großen römischen Adelsfamilien zumeist seit vielen Generationen ausüben.
Das Brausen der Hubschrauber ließ nach, sie entfernten sich von der Heiligen Stätte. Auch Donald und Melania wurden nun zu ihren Sitzen geführt. Aus dem Inneren der Basilika ertönten Gesänge. Der geschlossene sarg mit der sterblichen Hülle von Papst Franziskus wurde nun die Stufen hinabgetragen. Die Teilnehmer erhoben sich von ihren Plätzen alle Gespräche verstummten. Die Kameras klickten um die Wette.
Platziert wurde der mächtige, aber schlichte Sarg aus Olivenholz unmittelbar vor dem Altar. Der Zeremonienmeister legte das aufgeschlagene Evangeliar drauf und verbeugte sich, die Osterkerze wurde entzündet. Der Chor der Sixtinischen Kapelle stimmte den Hymnus NN "Requiem aeternam"?? an; der Altardienst und die Kardinäle, in leuchtenden roten Gewändern und weißen Mitren, traten in einem langen Zug aus der Basilika.
Was ist mir von diesen eindringlichen Bildern, die sich vor meinen Augen abspielten, besonders in Erinnerung geblieben? Neben dem eindrucksvollen Aufmarsch an Staatsmännern und -frauen aus aller Welt, der eindringlichen Liturgie mit ihren gregorianischen Gesängen und der unglaublichen Stille der vielen Hundertaussenden auf und um den Platz, waren es zwei Beobachtungen:
Die schonungslose offene und pointierte Predigt, in der der 90-jährige Dekan des Kardinalkollegiums, Giovanni Battista Rè, an die großen Themen des Pontifikats von Franziskus erinnerte, die für die gesamte Kirche fortwirkten. Angefangen bei der Verteidigung der Menschenwürde und dem Gebot der Nächstenliebe für Migranten und Arme.
An dieser Stelle erhob sich ein Sturm des Applauses über den Platz, der in den Ohren von Donald Trump wie ein Shit-Storm geklungen haben muss. Leider kann er den Kardinaldekan nicht einfach absetzen lassen wie den Moderator einer einheimischen Late Night-Show. Kein Wunder, dass Trump auf eine Präsenz bei der Amtseinführung von Leo XIV. lieber verzichtete.
Und auch der zweite Punkt hat mit dem US-Präsidenten zu tun: Die Szene mit den eilig herangeschafften zwei Stühlen in einem Seitenschiff des Petersdomes, auf denen sich Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj zusammensetzten und unter vier Augen austauschten.
Es war das erste Zusammentreffen der beiden seit jenem legendären Eklat im Oval Office, an dessen Ende Trump seinen Amtskollegen quasi aus dem Weißen Haus warf. Wo sonst, wenn nicht hier, in dieser sakralen Atmosphäre, in dieser lichten Aura am Grab des Apostels Petri, konnten sich zwei Präsidenten versöhnen und ihre Meinungsverschiedenheiten beilegen?
Und tatsächlich: Seither hat sich zumindest die persönliche Stimmung zwischen den beiden verbessert, Präsident Selenskyj war inzwischen zu einem erneuten Besuch im Weißen Haus – ganz ohne Eklat und Streit vor offenen Kameras.
Zum Ende der Exequien wurde der Sarg in die Basilika zurückgetragen und von dort auf dem zu diesem Zweck leicht modifizierten "Papamobil" durch die Straßen Roms zur Basilika Santa Maria Maggiore gebracht, wo die eigentliche Beisetzung in einer vorbereiteten Nische nahe der von ihm verehrten Marienikone "Salus Populi Romani" erfolgte.
Hier hatte er vor und nach jeder Reise gebetet; wenige Tage vor seinem Tod hatte er unter sichtbaren Mühen "seiner" Madonna noch einen Blumenstrauß gebracht.
Die deutschen Korrespondenten hatten im Anschluss eine besondere Einladung: Der Bundespräsident wollte ein Statement abgeben und Fragen beantworten – ein Pflichttermin. Als Örtlichkeit hatten die Verantwortlichen der deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl die Dachterrasse des Campo Santo Teutonico ausgewählt, einem historischen Monumentalkomplex im Vatikan unmittelbar neben der Basilika. Das hatte eine gewisse diplomatische Tradition.
Der Campo Santo beherbergt mehrere deutsche Einrichtungen: Das deutschsprachige Priesterkolleg, die Zentrale der renommierten Görres-Gesellschaft für historische Forschung sowie das Archiv der Schriften und Bücher von Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI.
Historisches Prunkstück ist einer der ältesten Friedhöfe Roms mit vielen berühmten deutschen Namen aus der Geschichte sowie die angrenzende frühgotische Kirche mit einem Flügelaltar aus flandrischer Schule; darum kümmert sich seit viel Jahrhunderten die Erzbruderschaft der Schmerzhaften Muttergottes.
Gegründet als Pilgerhospiz im frühen Mittelalter für Ankömmlinge aus dem deutschen Sprachraum (der auch das heutige Flandern, die Schweiz und Österreich umfasste), gilt der Campo Santo als die älteste deutsche Institution in der Ewigen Stadt. Von der Dachterrasse hatte man einen direkten und unverstellten Blick auf die mächtige Kuppel – eine Kulisse vom Feinsten.
Allerdings ist der Gebäudekomplex stark baufällig und muss in den kommenden Jahren aufwendig saniert werden. Also versuchte ich, wie andere deutsche Kollegen, durch den Pulk der abmarschierenden Massen dorthin zu gelangen.; hinunter die Wendeltreppe im Türmchen, um gleich rechts um die Ecke zu biegen, von wo aus man durch die "Porta del Santo Uffizio" in ein paar Metern zum Camp Santo gelangte. Gewöhnlich.
Doch "gewöhnlich" war nichts an diesem besonderen Tag. Wo man normalerweise unter den Kolonnaden hinausspazierte, war alles abgesperrt. Dahinter schob sich die abziehende Menge – Schulter an Schulter, Rücken an Rücken, Ellbogen an Ellbogen. Es war zum Ersticken.
Ich wühlte mich zum nächsten Polizisten und winkte mit meinem vatikanischen Presseausweis: Ich müsse zum Statement mit dem deutschen Präsidenten, erklärte ich. "Hier kommt keiner durch", so die lapidare Antwort. "Aber ich muss! Diese Karte ist ein 'laisser- passez'!" – "Ich habe strikte Anweisung. KEINER kommt hier durch!" – "Aber Sie verstehen mich nicht: Dies hier berechtigt mich dazu, und ich muss zum deutschen Präsidenten in den Vatikan!"
Der Ton verschärfte sich zusehends. Ein paar Sekunden dachte ich daran, an ihm einfach vorbeizueilen, einen Satz über die Absperrung und in die Arme der Schweizergarde am Tor – dann wäre ich auf vatikanischem Staatsgebiet und die italienischen Sicherheitskräfte machtlos. Doch eine Drohgebärde des unwirschen Polizisten, der meine Gedanken zu lesen schien, ließen mich schnell davon abkommen.
Ich wurde von der Menge mitgerissen, immer unter den Kolonnaden entlang. Es gab einfach keinen Ausgang! Etwa in der Mitte endlich – ein Ausgang. Von dort konnte ich zurücklaufen. Doch als ich ankam: Fehlanzeige. Jetzt konnte man zwar auch außerhalb der vierfachen Säulenreihe laufen, aber nur nach links, Richtung Via della Conciliazione und Borgo Santo Spirito. Für mich genau die falsche Richtung.
Also erneuter Versuch: Ich schilderte einem Polizisten mein Dilemma. Und immerhin, er rief seinen Vorgesetzten. "Wo Sie hinwollen, ist derzeit die Abfahrt von Trump und den Staatsoberhäuptern. Es ist unmöglich." – "...aber der Bundespräsident; die deutsche Botschaft ...." – "Davon wissen wir nichts. Aber ich bitte mal einen Kollegen aus der Leitstelle um Rückruf."
Er sprach in sein Walkie Talkie. Doch nichts. Keine Antwort. Ich wartete etwa noch fünf Minuten und beobachtete eine ähnliche Situation. Ein Priester, der zugleich Chauffeur seines Kardinals aus Indien war, und diesen im Vatikan abholen wollte, wo der Wagen geparkt war. Trotz seines vatikanischen Personalausweises kam er nicht durch.
Es war hoffnungslos. Ich blickte auf die Uhr: Viertel nach Zwölf. Genau zur Mittagsstunde hätte die Begegnung mit Steinmeier sein sollen. Das konnte ich getrost vergessen. Ich ergab mich mein Schicksal und machte mich auf den Weg nach Hause. Dort kam ich nochmals vierzig Minuten später an. Bis zum Tiber musste ich herunterlaufen und wieder zurück, so unüberwindlich waren die Absperrungen, und so unerbittliche der Abfluss der Massen
Noch nie hatte ich mich mittendrin in einer Menge von einer Million Menschen befunden. Es war beängstigend und faszinierend zugleich. Außerdem war es heiß geworden, die Sonne brannte. Völlig durchgeschwitzt und dehydriert kam ich zu Hause an, warf erstmal alle Kleidung von mir und ging unter die Dusche. Für nicht mal hundert Meter Weges vom Petersplatz zu meiner Wohnung hatte ich summa summarum eine Stunde gebraucht.
Hinterher erfuhr ich, dass es mindestens der Hälfte meiner Kollegen ebenfalls nicht gelungen war, zum präsidialen Presse Briefing im Vatikan durchzudringen. Meine Füße schmerzten, die Halbschuhe drückten, mein weißer Hemdkragen unterm schwarzen Anzug war inzwischen durchgefeuchtet. Nach so vielen Stunden ohne Unterbrechung auf den Beinen und all der Hochspannung in den Knochen, fiel ich nach dem Mittagessen in einen komatösen Schlaf. Und am Montag machte ich zum ersten Mal seit Palmsonntag, also seit zwei Wochen, einen Tag frei.
Zum Autor:
Michael Feth (geb. 1966) berichtet seit dreizehn Jahren als freier Korrespondent für Italien und den Heiligen Stuhl aus der Ewigen Stadt für verschiedene deutschsprachige Publikationen. Zuvor arbeitete er unter anderem für das Bayerische Fernsehen und die Tageszeitung Münchner Merkur sowie als Pressesprecher der CSU in den 1990er-Jahren.
Der gläubige Katholik engagierte sich bis zu seinem Wechsel nach Rom in verschiedenen Ehrenämtern und liturgischen Diensten in seiner Heimatpfarrei und Diözese.
Er hat uns seine Tagebucheintragungen zur freien Veröffentlichung gegeben.