Leo XIV. bricht am Dienstag von Angolas Hauptstadt Luanda Richtung Äquatorialguinea auf. Die kleine Republik ist das vierte und letzte Ziel der elftägigen Reise des Papstes. Leo XIV. wird um die Mittagszeit in der bisherigen Hauptstadt Malabo auf der Insel Bioko erwartet. Dort trifft er zunächst den seit 1979 regierenden Staatspräsidenten Teodoro Obiang. Danach ist eine Begegnung mit Behörden, Zivilgesellschaft und Diplomaten geplant.
Ansprache in der Nationaluniversität
Am späteren Nachmittag will der Papst auf dem Campus der nach ihm benannten Hochschule "León XIV" der Nationaluniversität eine Ansprache halten. Danach stehen der Besuch einer psychiatrischen Klinik sowie ein Treffen mit den Bischöfen von Äquatorialguinea an. Da Dienstag der erste Todestag von Papst Franziskus (2013-2025) ist, wird erwartet, dass Leo XIV. in Afrika an seinen Vorgänger erinnert. Am Donnerstag fliegt Leo XIV. wieder nach Rom zurück.