Papst Leo XIV. steuert letztes Land seiner Afrikareise an

Endspurt der Reise durch Afrika

Elf dichte Programmtage absolviert Papst Leo XIV. in Afrika. Drei Länder hat er bereits besucht, nun steuert er ins vierte und letzte Land seiner Reise. In Äquatorialguinea regiert der Präsident seit fast einem halben Jahrhundert.

Papst Leo XIV. auf dem Weg ins Flugzeug am 15. April 2026 auf dem Flughafen Houari in Algier (Algerien) / © Vatican Media/Romano Siciliani (KNA)
Papst Leo XIV. auf dem Weg ins Flugzeug am 15. April 2026 auf dem Flughafen Houari in Algier (Algerien) / © Vatican Media/Romano Siciliani ( KNA )

Leo XIV. bricht am Dienstag von Angolas Hauptstadt Luanda Richtung Äquatorialguinea auf. Die kleine Republik ist das vierte und letzte Ziel der elftägigen Reise des Papstes. Leo XIV. wird um die Mittagszeit in der bisherigen Hauptstadt Malabo auf der Insel Bioko erwartet. Dort trifft er zunächst den seit 1979 regierenden Staatspräsidenten Teodoro Obiang. Danach ist eine Begegnung mit Behörden, Zivilgesellschaft und Diplomaten geplant.

Ansprache in der Nationaluniversität

Am späteren Nachmittag will der Papst auf dem Campus der nach ihm benannten Hochschule "León XIV" der Nationaluniversität eine Ansprache halten. Danach stehen der Besuch einer psychiatrischen Klinik sowie ein Treffen mit den Bischöfen von Äquatorialguinea an. Da Dienstag der erste Todestag von Papst Franziskus (2013-2025) ist, wird erwartet, dass Leo XIV. in Afrika an seinen Vorgänger erinnert. Am Donnerstag fliegt Leo XIV. wieder nach Rom zurück.

Live: Papst Leo XIV. in Afrika

Am 13. April beginnt Leo XIV. seine bisher längste Auslandsreise als Papst und besucht vier Länder in zehn Tagen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. DOMRADIO.DE überträgt alle wichtigen Stationen live in Kooperation und mit deutschem Kommentar von Vatican News.

Montag, 13. April

Rom – Algier

Quelle:
KNA