Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) will sich aktiv für eine Verteidigung der Demokratie einsetzen. "Die katholische Soziallehre als Richtschnur unseres Handelns verlangt unseren aktiven Einsatz für Gerechtigkeit und den Erhalt unserer pluralistischen Ordnung", erklärte KAB-Bundesvorstand Annika Triller am Sonntag anlässlich des in Ludwigshafen tagenden Bundesausschusses.
Gerechtigkeit müsse spürbar im Alltag der Menschen sein. Deshalb setze sich die KAB entschlossen für eine starke Zivilgesellschaft und eine wehrhafte Demokratie ein. Mit dem Beschluss "Demokratie retten! Starke zivilgesellschaftliche Strukturen und wehrhafte Demokratie erhalten!" stärke sie demokratische Beteiligung, vernetze sich intensiver mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und demokratischen Parteien und mache das Engagement für soziale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit sichtbar.