Katholische Arbeitnehmer werben für starke Zivilgesellschaft

"Demokratie retten!"

Für die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung muss Demokratie im Alltag der Menschen spürbar sein. Deshalb nimmt die KAB die soziale Gerechtigkeit in den Fokus und fordert mehr Engagement der Zivilgesellschaft.

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)
Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung / ( KAB )

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) will sich aktiv für eine Verteidigung der Demokratie einsetzen. "Die katholische Soziallehre als Richtschnur unseres Handelns verlangt unseren aktiven Einsatz für Gerechtigkeit und den Erhalt unserer pluralistischen Ordnung", erklärte KAB-Bundesvorstand Annika Triller am Sonntag anlässlich des in Ludwigshafen tagenden Bundesausschusses.

Gerechtigkeit müsse spürbar im Alltag der Menschen sein. Deshalb setze sich die KAB entschlossen für eine starke Zivilgesellschaft und eine wehrhafte Demokratie ein. Mit dem Beschluss "Demokratie retten! Starke zivilgesellschaftliche Strukturen und wehrhafte Demokratie erhalten!" stärke sie demokratische Beteiligung, vernetze sich intensiver mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und demokratischen Parteien und mache das Engagement für soziale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit sichtbar.

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung

Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung ist ein Sozialverband in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in dem etwa 75.000 Männer und Frauen organisiert sind. Die KAB Deutschlands will die Gestaltung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft, in der allen Menschen die gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme ermöglicht wird, so beschreiben sie ihre Aufgabe selbst.

Screenshot: KAB vor Continental-Werk in Aachen / © KAB (KAB)
Screenshot: KAB vor Continental-Werk in Aachen / © KAB ( KAB )
Quelle:
KNA