Das Hilfswerk missio Aachen hat auf seinem Internetportal das Gebet "Hoffnung in Zeiten des Krieges" zur Verfügung gestellt.
"Es verbindet Menschen über Grenzen hinweg und hält die Zuversicht wach, dass Frieden möglich ist", sagte Johannes Seibel, missio-Pressesprecher laut Mitteilung des Hilfswerks vom Mittwoch.
Missio ruft mit seinem Textvorschlag Kirchengemeinden, Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland zum Gebet für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten auf. "Wenn daraus in den kommenden Wochen ein dauerhaftes Friedensgebet in Deutschland erwächst, wäre das ein sichtbares Zeichen gelebter Solidarität.
Zeichen der Hoffnung und der geistlichen Verbundenheit
Neben der materiellen Hilfe stärkt dies die Menschen und insbesondere die bedrängten Christen im Nahen und Mittleren Osten spürbar", so Seibel weiter. Das Gebetsangebot solle ein Zeichen der Hoffnung und der geistlichen Verbundenheit setzen.
Unter missio-hilft.de können Interessierte außerdem in einer digitalen Gebetskapelle virtuelle Solidaritätskerzen entzünden und eigene Gebete formulieren.