Sänger Heino betont Verbundenheit mit der Kirche

"Mein Großvater hat im Kölner Dom die Orgel gespielt"

Im Januar war Sänger Heino in Privataudienz von Papst Leo XIV. empfangen worden. "Spektakulär" nennt er dieses Erlebnis. Sein Markenzeichen, die Sonnenbrille, muss er übrigens selbst bei Grenzkontrollen nicht abnehmen.

Volksmusiker Heino sitzt bei einem Pressetermin an einem Flügel / © Nicolas Armer (dpa)
Volksmusiker Heino sitzt bei einem Pressetermin an einem Flügel / © Nicolas Armer ( dpa )

Heino (87), deutsche Schlagersänger-Legende mit Sonnenbrille, war nach eigenen Worten immer mit der katholischen Kirche verbunden. "Mein Großvater hat im Kölner Dom die Orgel gespielt, ich habe zwei Cousins, die Pastoren waren", sagte der Künstler der Illustrierten "Bunte". Auch mit seiner Frau Hannelore, die 2023 verstarb, sei er in jeder Stadt zuerst in die Kirche gegangen "und wir haben eine Kerze angezündet". 

Heino / © Bodo Schackow (dpa)
Heino / © Bodo Schackow ( dpa )

Seine jüngste Begegnung mit Papst Leo XIV. im Januar nannte Heino spektakulär. "Wir hatten eine Privataudienz, nur Helmut, unser Mitarbeiter Benedict und ich. Das hat mich sehr bewegt." Dem Oberhaupt der katholischen Kirche habe er seine erst kürzlich erhaltene Goldene Schallplatte für sein Kirchenlieder-Album "Frieden auf Ewigkeit" mitgebracht.

Sammlung von rund 80 Sonnenbrillen

In dem Interview erzählte Heino auch, dass er keine Ahnung habe, wie groß seine Sammlung an Sonnenbrillen sei, es aber sicher 80 Stück sein dürften. Auf die Frage, ob er seine Brille bei Grenzkontrollen abnehmen müsste, entgegnete der Künstler: "Nein, die nehme ich nie ab."

Quelle:
KNA