Leo XIV. hat die vatikanische Entwicklungsbehörde personell teils neu besetzt. Wie das Presseamt des Vatikans am Montag mitteilte, ernannte der Papst sieben Männer und vier Frauen zu neuen Mitgliedern.
Unter ihnen sind die Erzbischöfe von Monterrey in Mexiko, Rogelio Cabrera López, und von Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo, Fulgence Muteba Mugalu. Auch der zum Augustinerorden gehörende Weihbischof Lizardo Estrada Herrera aus Cuzco (Peru) wurde zum Mitglied ernannt.
Ferner machte der Papst drei US-Amerikaner zu Mitgliedern der Behörde: Daniel Gerard Groody, Vizepräsident der katholischen Universität von Notre Dame, Dylan Mason Corbett, der das Hope Border Institute in El Paso (Texas) leitet, und die Theologin Meghan Clark von der St. John's University in New York.
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Weitere vom Papst ernannte Frauen sind die aus der Demokratischen Republik Kongo stammende und in Berkeley (Kalifornien) lehrende Léocadie Wabo Lushombo, die in Genf bei der katholischen Migrationskommission arbeitende Inderin Christine Nathan und die in Uganda wirkende Ordensfrau und Psychologin Linah Siabana.
Ferner ernannte der Papst den Leiter des Jesuiten-Netzwerks für Gerechtigkeit und Ökologie in Nairobi, Pater Rampeoane Hlobo SJ, und den Forscher Carlos A. Nobre von der Universität São Paulo in Brasilien zu Mitgliedern der Behörde.