In Anwesenheit von Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni hat Papst Leo XIV. den freiwilligen und hauptamtlichen Helfern des Heiligen Jahres 2025 gedankt. Bei einer Feierstunde in der vatikanischen Audienzhalle sagte er am Samstag, nur dank der zahlreichen offiziellen und freiwilligen Helfer und Verantwortlichen aus dem Vatikan, Italien und anderen Ländern sei es möglich gewesen, dass mehr als 30 Millionen Pilger nach Rom kamen.
"Ihr habt auf vielfältige Weise Unterstützung geleistet, oft im Verborgenen, und immer engagiert und voller Verantwortung", so der Papst unter dem Beifall der überwiegend aus Italien kommenden Helfer. Leo XIV. betonte, sie seien "lebendige Zeichen der Hoffnung, die nicht enttäuscht".
Neben Tausenden freiwilligen Helfern - darunter viele in ihren charakteristischen grünen Umhängen - waren Vertreter zahlreicher Behörden, Verbände und Organe anwesend. Dazu zählten Polizei, Armee, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rotes Kreuz, Malteser, Behindertenverbände und viele andere mehr. Zum großen Pilgerereignis in Rom waren nach staatlichen und kirchlichen Angaben von Weihnachten 2024 bis 6. Januar 2025 mehr als 33 Millionen Menschen nach Rom gekommen.