Seit dem Start vor einem Jahr hat Kardinal Rainer Maria Woelki bei der Initiative "Ein Sonntag mit dem Kardinal" bereits über 10.000 Haupt- und Ehrenamtliche in ihren Gemeinden besucht. Ziel der Reihe sei es, den Glauben zu stärken und das Engagement der Gläubigen im Erzbistum zu würdigen, wie das Erzbistum am Sonntag mitteilt.
Resonanz durchweg positiv
Die Besuchsreihe, die bis 2027 andauern soll, führt Woelki in alle Dekanate des Erzbistums. Bei den Begegnungen stehen persönliche Gespräche, gemeinsame Gottesdienste und der Austausch über aktuelle Herausforderungen der Kirche im Mittelpunkt. "Die Begegnungen zeigen, wie lebendig unsere Kirche ist", betont Woelki. Besonders die Vielfalt der ehrenamtlichen Arbeit und die Freude der Gläubigen an ihrem Glauben hätten ihn beeindruckt.
Laut Erzbistum ist die Resonanz durchweg positiv: Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer fühlten sich durch die Besuche in ihrem Engagement bestärkt. Die Reihe solle auch in Zukunft ein Zeichen der Verbundenheit zwischen dem Kardinal und den Gemeinden setzen. Weitere Termine sind bereits in Planung.
Gemeinschaft fördern
Hintergrund der Initiative ist der Wunsch, die Gemeinschaft innerhalb des Erzbistums zu fördern und den Dialog zwischen Kirchenleitung und Basis zu intensivieren. Das Format habe sich als „wichtiges Instrument der Begegnung“ etabliert, heißt es in der Mitteilung. Interessierte Gemeinden können sich weiterhin für Besuche bewerben.
Die nächste Station der Reihe ist für den kommenden Monat vorgesehen. Details zu den Terminen und Orten werden auf der Homepage des Erzbistums Köln veröffentlicht.