Bistum Trier zählt zu Top 100 Unternehmen bei der Praktikumswoche

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung"

Das Bistum Trier gehört zu den Top 100 Unternehmen bei der Praktikumswoche 2025 und wurde jüngst dafür ausgezeichnet. Das Angebot ermöglicht Jugendlichen, jeden Tag ein anderes Unternehmen kennenzulernen.

Blick auf den Trierer Dom / © Julia Steinbrecht (KNA)
Blick auf den Trierer Dom / © Julia Steinbrecht ( KNA )

Jedes Jahr prämiert die Praktikumswoche 100 Unternehmen, deren Praktikumstage von Teilnehmenden besonders gut bewertet wurden. Die Auswahl erfolgt aus mehr als 20.000 Betrieben bundesweit.

Das Bistum Trier bot im vergangenen Sommer 14 Praktikumstage im Rahmen des Formats an. Dabei habe man zahlreiche junge Menschen erreicht.

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung"

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und dankbar, jungen Menschen Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder im Bischöflichen Generalvikariat zu ermöglichen", erklärten Frauke Backes vom Personalmarketing und die Praktikumsbeauftragte Lina Brendel.

Die Praktikumswoche ermöglicht Jugendlichen, täglich unterschiedliche Unternehmen und Berufsfelder kennenzulernen. Auf Grundlage ihrer Angaben werden passende Praktikumstage organisiert. Das Angebot gibt es in mehr als 200 Regionen in Deutschland.

Die Auszeichnung wird vom Plattformanbieter "stafftastic" vergeben, der jährlich jeweils 100 Unternehmen und Schulen auszeichnet.

Bistum Trier

Das Bistum Trier ist das älteste in Deutschland. Es erstreckt sich über eine Fläche von 12.870 Quadratkilometern. Im Bistum Trier, das Grenzen zu Frankreich, Luxemburg und Belgien hat, leben etwa 2,5 Millionen Menschen, davon sind 1,1 Millionen katholisch. 

Als erster Bischof von Trier gilt der Heilige Eucharius im dritten Jahrhundert. Das spätere Erzbistum, dessen Oberhirten seit 1198 auch Kurfürsten waren, war eines der wichtigsten im alten Reich. Es umfasste ein Gebiet vom französischen Stenay an der Maas im Westen bis vor Gießen im Osten. 

Liebfrauenkirche und Trierer Dom / © Julia Steinbrecht (KNA)
Liebfrauenkirche und Trierer Dom / © Julia Steinbrecht ( KNA )
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