Bischöfe rufen zu Spenden für Renovabis-Pfingstaktion auf

Für die christliche Botschaft der Hoffnung

Die deutschen Bischöfe haben das Engagement des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis gewürdigt. Gerade die Nothilfe und die Flüchtlingsbegleitung, die Renovabis aktuell in der Ukraine leiste, sei "heute wichtiger denn je".

 © Renovabis
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Vor diesem Hintergrund riefen die Bischöfe in einer Mitteilung auch zu Spenden für die Pfingstaktion des Hilfswerks auf. Diese steht in diesem Jahr unter dem Motto "Dem glaub' ich gern!".

Das Leitwort verdeutliche, dass "auch in den schwierigsten Zeiten unseres persönlichen Lebens und im Leben der Völker" der Glaube an Jesus Christus "den Absturz in die Verzweiflung" verhindere, so die Bischöfe.

Hoffnung und Licht

In der Ukraine und in ganz Osteuropa müsse es der Kirche darum gehen, die christliche Botschaft der Hoffnung zu verkünden und den Menschen angesichts aller Dunkelheiten das Licht zu zeigen. 

Die Kollekte in den Kirchengemeinden am Pfingstsonntag (5. Juni) kommt traditionell der Renovabis Pfingstaktion zu Gute.

Renovabis

Das Hilfswerk Renovabis versteht sich als Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit Osteuropa. Es wurde 1993 auf Anregung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) von den deutschen Bischöfen gegründet. Seither gibt es jedes Jahr eine mehrwöchige bundesweite Aktion. Sie endet jeweils am Pfingstsonntag mit einer Kollekte in den katholischen Gottesdiensten in Deutschland. Der lateinische Name des Hilfswerks geht auf einen Bibelpsalm zurück und bedeutet "Du wirst erneuern".

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Quelle:
KNA