Frontmann Bastian Campmann inmitten seiner Bandkollegen von Kasalla
Frontmann Bastian Campmann inmitten seiner Bandkollegen von Kasalla

09.02.2016 - 10:00

"Alles kann – Kölsch muss!" Kasalla Sänger Bastian Campmann

Sagte man vor fünf Jahren in Köln: "Dann jit et äver Kasalla!" - dann hieß das damals einfach nur: "Dann gibt es Ärger, Krawall, Krach". Sagt man heute in Köln "Kasalla" - dann denkt fast jeder an die junge, erfolgreiche, kölsch singende Band namens Kasalla. Fünf Musiker, die seit der Session 2011/12 und seit ihrem Mega Hit "Pirate" aus der Kölner Musikszene nicht mehr wegzudenken sind.

Von der Band und dem Leben hinter den Kulissen erzählt Frontmann Bastian Campmann in domradio-Menschen. Auch davon, wie schwer es für ihn war, als sein Vater Nobert, Gitarrist bei der kölschen Band "de Räuber" urplötzlich starb – im Alter von 48 Jahren. Basti Campmann spricht über seine prägende Jugendzeit in Köln Stammheim, von den Zeltlagern mit der OT St. John, warum die Kölner Musikerinitiative "Arsch huh" wichtige Arbeit leistet, und er froh ist, dabei zu sein. Er berichtet, wieso er sich getraut hat, seinen Beruf als Sportjournalist komplett an den Nagel zu hängen und 100 Prozent gegen das Mikrophon, das Studio und die Bühne einzutauschen, und warum er nichts Halbgares servieren mag, sondern alles mit 100 prozentiger Energie und Vollgas tut.

Gespickt ist diese Sendung mit viel Musik von dieser jungen, erfolgreichen, kölsch singenden Band namens….siehe oben.

Moderation: Uta Vorbrodt