Lea Schlenker entschied sich schon recht früh zum Studium der Theologie, eine engagierte junge Pfarrerin prägte sie durch den Konfirmationsunterricht. Von ihr lernte sie, dass Theologie und Glauben wesentlich mit Hinterfragen, Zweifeln, und einem Bezug zum eigenen Leben zu tun haben. Das faszinierte Lea Schlenker und motivierte sie schon früh zum Theologiestudium, u. a. in Tübingen und Basel.
Seit Juli 2025 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Historische Theologie, Abteilung Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen an der Universität Bern. Ihre Promotion schrieb sie zur theologischen Bedeutung von Essen in christlichen und islamischen Traditionen.
An ihrer Arbeit als Theologin schätzt sie, dass mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammentrifft, aus verschiedenen Ländern, religiösen Traditionen, beruflichen Kontexten, unterschiedlichen Alters.
In ihrer Freizeit liest sie gern und hört Musik, dazu kommt Sport; im Sommer wandern, im Winter Ski fahren.