Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft legt Amt nieder

Auf eigenen Wunsch

Nach nur einem Dreivierteljahr im Amt tritt die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft auf eigenen Wunsch zurück. Ihre Stellvertreterinnen übernehmen kommissarisch.

Anne König / © Kay Herschelmann (kfd)
Anne König / © Kay Herschelmann ( kfd )

Die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Anne König, hat ihr Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Dies geschehe auf eigenen Wunsch, teilte die kfd am Freitag in Düsseldorf mit. König hatte das Amt erst seit Juni 2025 inne. Bis zur Wahl einer Nachfolgerin werde die Arbeit von den stellvertretenden Vorsitzenden Ulrike Göken-Huismann und Lucia Lagoda übernommen. 

Stellungnahme der kfd

Der kfd-Bundesverband dankt der bisherigen Vorsitzenden für ihre geleistete Arbeit. Bis zur Neuwahl einer Nachfolgerin wird die Arbeit kommissarisch von den stellvertretenden Vorsitzenden Ulrike Göken-Huismann und Lucia Lagoda übernommen, sodass die Kontinuität der Verbandsarbeit gewährleistet bleibt. Der kfd bleibt Anne König auch in Zukunft als Mitglied verbunden

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. ist mit rund 265.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Die kfd vertritt die Interessen von Frauen in den Bereichen Politik, Kirche und Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene. 20 Diözesanverbände und der Landesverband Oldenburg bilden den kfd-Bundesverband e.V. Die Hauptgeschäftsstelle des Verbandes ist in Düsseldorf.

Quelle:
kfd , KNA