Seit 25 Jahren bringen wir mit unserem Radioprogramm christliche Hoffnung zu den Menschen rund um den Kölner Dom. Jetzt erfindet sich unser DOMRADIO ein wenig neu. Gerade in Zeiten von Krisen und Polarisierung wollen wir ein Gegenpol zur angespannten Weltlage sein und verschreiben uns einem klaren Motto: DOMRADIO macht glücklich!
Wie machen wir das? In Zukunft wollen wir ein Radioprogramm sein, das sich nicht mehr nur als Mitgliedermagazin der katholischen Kirche versteht, sondern alle Menschen anspricht, die offen sind für unsere christlichen Werte von Glaube, Liebe und Hoffnung. In den vergangenen zwölf Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, diesen Anspruch in ein modernes und ansprechendes Radioprogramm zu übersetzen. Unsere Antwort: Wir wollen begeistern!
Von Eminem bis Taylor Swift
Mit einem neuen Musikmix, der Popmusik von 2000 bis 2015 in den Mittelpunkt stellt – eine Marktlücke im NRW-Radiomarkt – und diesen mit Christian Contemporary Music anreichert. Das heißt: In Zukunft läuft bei uns Chris Tomlin zwischen Eminem und Taylor Swift. Umrahmt wird das Ganze von einer Live-Moderation, die ab sofort von 6 Uhr morgens bis 19 Uhr abends durchgehend begleitet und nicht den potenziellen Weltuntergang, sondern gute und konstruktive Nachrichten in den Mittelpunkt stellt.
Damit wollen wir Menschen erreichen, die sich bisher von kirchlichen Angeboten nicht angesprochen fühlten. Bei unserer Berichterstattung zum Konklave im vergangenen Jahr haben wir gemerkt, dass es ein großes Interesse an christlichen Themen gibt. Wir sind überzeugt, dass unsere Werte und Überzeugungen ziehen – und nicht allein Berichte über die inneren Strukturen der katholischen Bürokratie.
"Du" und "Ihr" statt "Sie"
In den vergangenen Wochen haben wir mit vielen kleinen Schritten die Grundlagen gelegt, um jetzt den großen Sprung zu wagen. Mit neuen Digitalfrequenzen erreichen wir ab sofort bis zu sieben Millionen Menschen in NRW. Zusätzlich sind wir in der Ansprache unserer Hörerinnen und Hörer bereits im Advent vom "Sie" zum "Du" übergegangen. Und weiterhin sind wir ein Sender, der komplett ohne Werbung oder Verkehrsfunk auskommt und sich dadurch noch besser auf persönliche Ansprache und Begleitung konzentrieren kann.
Wer sich statt Musik mehr inhaltlich-journalistischen Input wünscht, kommt ebenfalls nicht zu kurz: Von 19 bis 21 Uhr senden wir in unserer "Zuhör-Strecke" Podcasts, Vorträge und vertiefende Interviews. Darüber hinaus bleibt unsere Website DOMRADIO.DE das kompetenteste und umfassendste Nachrichtenportal der katholischen Welt.
Schwester Katharina bekommt Unterstützung
Übrigens wird jeder Tag weiterhin spirituell eröffnet – mit unserem Morgenimpuls. Seit vielen Jahren bringt ihn die Olper Franziskanerschwester Katharina Hartleib Tag für Tag sensibel und inhaltsstark ins Ohr. Künftig bekommt sie dabei Unterstützung: Der Morgenimpuls läuft nun von Montag bis Sonntag um 6 Uhr. Am Wochenende und in den Ferien unterstützen uns die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und der Hochschulpfarrer Stefan Wißkirchen. Willkommen im Team!
Es ist also für jede und jeden etwas dabei im neuen DOMRADIO, das glücklich macht. Wir wollen begleiten, informieren – aber vor allem begeistern!