Der Katholische Verband für die Menschen im ländlichen Raum (KLB) ist eine Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Sie fördert die Begegnung, führt Aktionen durch, tritt ein für die Entfaltung und Förderung der Persönlichkeit, die bereit und fähig ist, in Kirche, Staat, Gesellschaft und Beruf Verantwortung zu übernehmen.
Der Verband wirbt im Geiste des Evangeliums für eine lebendige Kirche, für die Stabilität der Familien auf dem Lande, für lebenswerte und liebenswerte Dörfer, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, eine glaubwürdige Schöpfungsverantwortung und eine solidarische Welt.
Zur KLB gehört der Internationale Ländliche Entwicklungsdienst: Ländliche und dörfliche Entwicklungshilfe in Lateinamerika, Afrika und Asien. Sie unterstützt Selbsthilfebewegungen, Partnerschaften und Projekte im Sinne der internationalen Solidarität des Katholischen Landvolks. (Katholische Landvolkbewegung Deutschland)
Der Verband gründete sich ursprünglich unter dem Namen "Katholische Landvolkbewegung". Nachdem rechte und rechtsextreme Gruppen den Begriff "Landvolk" mit Bezug zur NS-Zeit vereinnahmt hatten, benannte sich die Gemeinschaft im April 2026 in "KLB – Katholischer Verband für die Menschen im ländlichen Raum" um.