Artikel Interreligiöser Dialog 05.11.2024 Festakt zum Jubiläum des interreligiösen Vereins "begegnen" Sie fördern interreligiöse Begegnungen Der interreligiöse Verein "begegnen" wird am 5. November zum fünfjährigen Bestehen in der Düsseldorfer Staatskanzlei gewürdigt. Beim dem Festakt soll der NRW-Minister Nathanael Liminski die Festrede halten.
Artikel Judentum 30.10.2024 Sylvia Löhrmann wird laut Bericht neue NRW-Antisemtismusbeauftragte Überraschender Wechsel Sie ist die erste Antisemitismusbeauftragte von Nordrhein-Westfalen: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Nach sechs Jahren im Amt hört sie überraschend auf. Nachfolgerin soll offenbar Grünenpolitikerin Sylvia Löhrmann werden.
Artikel Interreligiöser Dialog 07.10.2024 Antisemitismus-Experten kritisieren wachsenden Judenhass "Sorgenvolle Entwicklung" Antisemitische Anfeindungen, Beifall für iranische Raketen gegen Israel und rote Hamas-Dreiecke an deutschen Unis: Seit dem Hamas-Terrorangriff vor einem Jahr nehme auch hierzulande der Judenhass zu, warnen Experten.
Artikel Judentum 24.09.2024 Laut NRW-Studie haben 24 Prozent antisemitische Überzeugung Bildung hat nur geringen Effekt Antisemitische Ansichten sind in Nordrhein-Westfalen weiter verbreitet als gedacht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag der NRW-Landesregierung. Die Ergebnisse bereiten Experten Kopfzerbrechen.
Artikel Bistümer 29.05.2024 Mehr als zehn antisemitische Straftaten pro Woche in NRW Zahlen spiegeln nur "einen Teil der veränderten Realität" Mit mehr als durchschnittlich zehn antisemitischen Straftaten pro Woche in NRW verzeichnet das Land laut einem Bericht einen neuen Höchststand. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 547 antisemitische Straftaten in NRW dokumentiert.
Artikel Interreligiöser Dialog 16.11.2023 Erdogans Besuch in Berlin wirft im Vorfeld Fragen auf "Das ist wirklich inakzeptabel" Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Freitag in Berlin sorgt für Streit. Darf Deutschland einen Politiker empfangen, der mit der Hamas sympathisiert und sich antisemitisch äußert?
Artikel Deutsche Bischofskonferenz 09.11.2023 Ex-Ministerinnen kritisieren Kirchen-Missbrauchsaufarbeitung "Keine Erfolgsgeschichte" Die früheren Bundesministerinnen Annette Schavan und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger haben die Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und Missbrauch in der katholischen Kirche kritisiert. Auch die Politik erntete Kritik.
Artikel Caritas 29.10.2023 Kirchenrechtler warnt vor Lücke im Sozialwesen ohne Kirchen "Orte der institutionellen Nächstenliebe" Der Kirchenrechtler Thomas Schüller plädiert für eine stärkere Trennung von Kirche und Staat. Gleichsam betont er, Glaube solle aber nicht aus der Öffentlichkeit verschwinden. Zudem sei die Kirche als sozialer Träger kaum zu ersetzen.
Artikel Judentum 31.08.2023 Aktion für mehr Respekt gegenüber jüdischen Feiertagen Nur in der Theorie geschützt Kurz vor Beginn wichtiger jüdischer Feiertage hat eine bundesweite Kampagne für eine Neuregelung des Feiertagsrechts begonnen. Die Aktion des Berliner Tikvah-Instituts startete am Mittwochabend in der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf.
Artikel Judentum 30.08.2023 Ruf nach besserem Schutz für jüdische Feiertage Für klare gesetzliche Regelungen Jüdische Feiertage müssen in Deutschland aus Sicht des Zentralrats der Juden und der nordrhein-westfälischen Antisemitismusbeauftragten besser gesetzlich geschützt werden. Dafür seien Veränderungen in Schule und Arbeitswelt nötig.
Artikel Judentum 17.08.2023 Experten fordern Neuregelung des Feiertagsrechts für Juden Diskussion über Religionsfreiheit für jüdische Feiertagspraxis in NRW geplant Jüdinnen und Juden müssen aus Sicht von Experten an jüdischen Feiertagen besser ihre Religion ausüben können. Das Berliner Tikvah Institut veröffentlichte Vorschläge für eine Neuregelung des nordrhein-westfälischen Feiertagsrechts.
Artikel Bistümer 30.04.2023 Missbrauchsbetroffener wirft Kirche Mafiamethoden vor "Atemberaubende Unverfrorenheit" Nach der Veröffentlichung der Missbrauchsstudie aus dem Erzbistum Freiburg vergleicht Matthias Katsch, Sprecher der Betroffeneninitiative "Eckiger Tisch", das Vorgehen der katholischen Kirche mit organisierter Kriminalität der Mafia.
Artikel Bistümer 27.04.2023 Wie geht es nach der Freiburger Missbrauchsstudie weiter? Vatikan ist eingeschaltet Auch der Freiburger Bericht bestätigt, dass viele Missbrauchstaten hätten verhindert werden können, wenn nicht der Schutz der Institution über allem gestanden hätte. Und wenn sich die Kirche an ihre eigenen Regeln gehalten hätte.
Artikel Kirche und Politik 22.04.2023 Ex-Justizministerin für intensivere Missbrauchs-Ermittlungen "Warum wird nicht noch intensiver ermittelt?" Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die Staatsanwaltschaften zu umfassenderen Ermittlungen bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch und dessen Verschleierung in der katholischen Kirche aufgerufen.
Artikel Ethik und Moral 04.11.2022 NRW-Antisemitismusbeauftragte besucht NS-Gedenkstelle Zeugnis der Menschenfeindlichkeit Die NRW-Antisemitismusbeauftragte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die NS-Gedenkstätte Ordensburg Vogelsang besucht. Sie setzt sich für ihren Erhalt ein und ruft Schulklassen dazu auf, ebenfalls Gedenkstätten zu besuchen.
Artikel Bistümer 30.07.2022 Wie es mit der Aufarbeitung von Missbrauch weitergeht Gewaltenteilung in der Kirche ein Fremdwort Es tut sich etwas bei der Aufarbeitung von Missbrauch in der katholischen Kirche. Sie verpflichtete sich zur Einrichtung von unabhängigen Aufarbeitungskommissionen und Betroffenenbeiräten. Doch es gibt Kritik an der Umsetzung.
Artikel Islam und Kirche 19.04.2022 Wüst sieht Glauben als Basis für grundlegende Entscheidungen "Eine Gesellschaft ohne Kirche möchte ich mir nicht vorstellen" Nordrhein-Westfalen wählt am 15. Mai ein neues Landesparlament. CDU-Spitzenkandidat und Ministerpräsident Hendrik Wüst sagt, was er über das "C" im Namen seiner Partei, den Missbrauch in der Kirche und den Muezzinruf in Köln denkt.
Artikel Judentum 07.04.2022 Antisemitismusbeauftragter begrüßt Vorstoß von NRW Im Kampf gegen Judenfeindlichkeit Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, begrüßt die Entscheidung der NRW-Landesregierung, 22 Antisemitismusbeauftragte bei den Staatsanwaltschaften einzusetzen. Dies sei auch Vorbild für andere Bundesländer.
Artikel Corona 22.01.2022 Leutheusser-Schnarrenberger verurteilt Hass und Hetze "Wir dürfen nicht nur zuschauen" Die Corona-Pandemie verschärft die Stimmungen in der Gesellschaft - Hass und Hetze nehmen zu. Die ehemalige Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat sich mit dem Phänomen beschäftigt.
Audio 21.01.2022 Ein Interview mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP-Politikerin und ehemalige Bundesjustizministerin) "Unsere gefährdete Demokratie" "Die Mehrheit darf nicht still bleiben, wenn Extremisten die Axt ans demokratische Urvertrauen legen," sagt die FDP-Politikerin und ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie hat genau darüber ein Buch …
Artikel Judentum 07.10.2021 Mehr verschwörungsideologischer Antisemitismus Verdoppelte Anzahl an Fällen Ein Bundesverband zum Thema Antisemitismus verzeichnet einen massiven Anstieg antisemitischer Vorfälle mit verschwörungstheoretischem Hintergrund. Viele der Fälle hätten eine Verbindung zur Corona-Pandemie.
Artikel Judentum 01.09.2021 Jüdische Sportmeisterschaften in Düsseldorf Schwimmen, Schach und Schabbat Sie wollen sich im Sport messen sowie für Fairness und Respekt werben: Hunderte Teilnehmer werden in NRW zu den Makkabi Deutschland Games in ganz unterschiedlichen Disziplinen erwartet. Doch zu dem Turnier gehört mehr.
Artikel Menschenrechte 28.08.2021 NRW gründet Meldestelle für Antisemitismus Auch minderschwere Vorfälle werden hier gesammelt Nordrhein-Westfalen richtet eine Meldestelle für Antisemitismus ein. Dort sollen antisemitische Vorfälle – auch solche unterhalb der Strafbarkeitsgrenze - erfasst, analysiert und dokumentiert werden.
Artikel Judentum 23.08.2021 Antisemitismusbeauftragte verurteilen Kippa-Träger-Angriff "Hässliche Fratze des Antisemitismus" Nach einem brutalen Angriff auf einen Kippa-Träger in Köln haben die Antisemitismusbeauftragten des Landes und des Bundes die Tat scharf verurteilt. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichhnet sie als "widerwürige Attacken".
Artikel Judentum 23.08.2021 Antisemitismusbeauftragte verurteilt antisemitischen Angriff "Kippa zu tragen, muss ohne Angst möglich sein" Die nordrhein-westfälische Antisemitismusbeauftragte verurteilte den Angriff auf einen jungen Mann jüdischen Glaubens in Köln scharf. Diese "widerwärtigen Attacken" müssten "konsequent verfolgt und mit aller Härte bestraft werden".