Schweizergarde eröffnet neue Medienstelle

Hilfe für die Rekrutierung

Die Päpstliche Schweizergarde baut ihre Präsenz in der Heimat aus. Eine Medienstelle und ein Verbindungsbüro in der Schweiz sollen die Garde beim Anwerben neuer Rekruten unterstützen, heißt es in einer Mitteilung der Garde.

Schweizergardisten / © Cristian Gennari/Romano Siciliani (KNA)
Schweizergardisten / © Cristian Gennari/Romano Siciliani ( KNA )

Notwendig sei dies durch die Erhöhung des Sollbestands von 110 auf 135 Mann geworden. Die Leitung der Medien- und Verbindungsstelle übernimmt Stefan Wyer, selbstständiger Unternehmens-, Kommunikations- und Politikberater.

Auf Berufsmesse präsent

Die Schweizergarde verstärkt seit geraumer Zeit ihr Engagement für die Gewinnung neuer Rekruten. 2022 präsentierte sie sich erstmals auf einer Berufsmesse in der Schweiz. Zudem ist der Bau einer neuen, größeren Kaserne geplant.

Die Schweizergarde ist die militärische Schutztruppe der Päpste. Hauptaufgabe der Garde ist es, über die Sicherheit der Person und der Residenz des katholischen Kirchenoberhaupts zu wachen. Zudem begleiten Gardisten den Papst auf Reisen, kontrollieren die Eingänge zum Vatikanstaat und nehmen Ordnungs- und Ehrendienste wahr. Während ihrer mindestens 26-monatigen Dienstzeit sind die Gardisten Bürger des Vatikanstaates.

Schweizergarde

Die Schweizergarde ist die militärische Schutztruppe der Päpste. Hauptaufgabe der Garde mit ihrer Sollstärke von künftig 135 Mann ist, über die Sicherheit der Person und der Residenz des katholischen Kirchenoberhaupts zu wachen. Zudem begleiten Gardisten den Papst auf Reisen, kontrollieren die Eingänge zum Vatikanstaat und nehmen Ordnungs- und Ehrendienste wahr. Während ihrer mindestens 26-monatigen Dienstzeit sind die Gardisten Bürger des Vatikanstaates. 

Schweizergardisten / © Stefano dal Pozzolo/Romano Siciliani (KNA)
Schweizergardisten / © Stefano dal Pozzolo/Romano Siciliani ( KNA )
Quelle:
KNA