Papst Leo XIV. besucht Gefängnis am vorletzten Tag seiner Afrikareise

Dichtes Programm in Äquatorialguinea

Treffen mit Regierenden, Studierenden, Jugendlichen, Kranken und Alten gab es bereits. Papst Leo XIV. hat während seiner Tage in Afrika schon alle möglichen Gruppierungen besucht. Am vorletzten Tag seiner Reise geht er ins Gefängnis.

Papst Leo XIV. in Malabo (Äquatorialguinea) / © Vatican Media/Romano Siciliani (KNA)
Papst Leo XIV. in Malabo (Äquatorialguinea) / © Vatican Media/Romano Siciliani ( KNA )

Am vorletzten Tag seiner elftägigen Afrikareise hat Papst Leo XIV. noch ein dichtes Programm vor sich. Am Morgen fliegt er von Malabo, der wichtigsten Stadt Äquatorialguineas, nach Mongomo. In der dortigen Basilika feiert er eine Messe.

Mittags besucht der Papst eine Technologieschule, die nach seinem Vorgänger Franziskus benannt ist. Am Nachmittag fliegt Leo XIV. weiter nach Bata, wo er ein Gefängnis besuchen und ein Grußwort halten will. Anschließend steht ein Gebet am Denkmal für die Opfer der Explosion vom 7. März 2021 an.

Begegnung mit Jugendlichen und Familien

Am frühen Abend findet im Bata-Stadion eine Begegnung des Kirchenoberhaupts mit Jugendlichen und Familien des kleinen zentralafrikanischen Landes statt, bei der Leo XIV. auch eine Ansprache halten wird. Danach fliegt der Papst zurück nach Malabo.

Der Afrikabesuch, der Leo XIV. seit dem 13. April zunächst nach Algerien, Kamerun und Angola geführt hatte, endet am Donnerstag mit einer großen Stadionmesse in Malabo. Mittags soll er Richtung Rom starten. Leos Ankunft am internationalen Flughafen Rom-Fiumicino wird gegen 20 Uhr erwartet.

Live: Papst Leo XIV. in Afrika

Am 13. April beginnt Leo XIV. seine bisher längste Auslandsreise als Papst und besucht vier Länder in zehn Tagen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. DOMRADIO.DE überträgt alle wichtigen Stationen live in Kooperation und mit deutschem Kommentar von Vatican News.

Montag, 13. April

Rom – Algier

Quelle:
KNA