Schauspielerin Ferres hält an Weihnachtsritualen fest

Kirchgang, Essen und Bescherung

Die Schauspielerin und Produzentin Veronica Ferres erinnert sich gern an die Weihnachtsfeste, die sie als Kind in ihrem Elternhaus in Solingen verbrachte. An Heiligabend gibt es für sie auch heute noch einen gleichbleibenden Ablauf.

Veronica Ferres / © Monika Skolimowska (dpa)
Veronica Ferres / © Monika Skolimowska ( dpa )

Noch heute halte sie zusammen mit ihrem Mann Carsten Maschmeyer und den drei Kindern an Ritualen aus der Kindheit fest, sagte sie in einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag). So gehe es an Heiligabend zunächst in die Kirche, dann gebe es das Weihnachtsessen und erst danach die Bescherung.

Ob es wieder wie in den letzten Jahren eine Gans zu essen gebe, sei aber fraglich, räumte Ferres ein: "Mein Sohn ist Veganer, und ich bin es seit dem Sommer auch, sodass es in diesem Jahr eine Herausforderung wird."

Geschenkte Reitbeteiligung eine schöne Kindheitserinnerung

Ihre schönste Kindheitserinnerung an Weihnachten sei, dass ihre Eltern ihr als Pferdenärrin eine Reitbeteiligung ermöglicht hätten.

"Eigentlich mag ich keine Gutscheine, aber in dem Fall stand unter dem Weihnachtsbaum ein kleines Plastikpferdchen mit einer Schleife um den Hals - als Gutschein dafür, dass ich jeden zweiten Tag das Haflinger Pony meiner Cousine reiten durfte", so Ferres.

Quelle:
KNA
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