Bistum Münster startet Podcast-Angebot

"Kannste glauben"

Das Bistum Münster hat mit "kannste glauben" ein neues Angebot in Podcast-Format gestartet. Eine erste, erklärende Folge ist bereits am Montag veröffentlicht worden, wie das Bistum Münster am Mittwoch mitteilte.

Neues Podcast-Angebot im Bistum Münster / © microstock3D (shutterstock)
Neues Podcast-Angebot im Bistum Münster / © microstock3D ( shutterstock )

Die erste reguläre Episode zu kirchlichen Themen soll im September starten. Weitere Folgen werde es dann alle zwei Monate geben.

Moderiert wird das Format den Angaben zufolge von den Radiojournalisten Tina Moorkamp und Martin Wißmann, als wären sie "live auf dem Sender". Zielgruppe seien Menschen, die sich für glaubensbezogene, religiöse oder kirchliche Themen interessierten.

Hauptbestandteil des Podcasts sind journalistische Wortbeiträge

Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien über das Internet. Hauptbestandteil des Podcasts werden den Angaben zufolge journalistische Wortbeiträge sein. "Wir führen Interviews, erstellen sogenannte 'gebaute Beiträge', und sicher werden auch unterhaltsame Formate zu hören sein", sagte Moorkamp. Materialien und Beiträge lieferten auch weitere Mitarbeiter der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des Bistums.

Aufnahmeort sei ein neu eingerichtetes Hörfunkstudio am Domplatz. "Wir wollen gerne über Leute im Bistum Münster berichten mit Themen aus dem Bistum Münster", sagte Moorkamp in der "Nullnummer" des Podcasts. Angestrebt sei eine neue Perspektive, so Wißmann.

Jede Folge beleuchtet eigenes Thema

In der ersten regulären Episode des Podcasts soll es um die geplante Arbeitgeberkommunikation des Bistums gehen, wie es hieß. "Die Hörerinnen und Hörer werden erfahren, was die katholische Kirche tut, um ein attraktiver und vielseitiger Arbeitgeber zu sein", so die Moderatoren. Jede Folge solle ein eigenes Thema beleuchten. Zudem könnten sich die Hörer mit Themenvorschlägen für künftige Episoden an die Redaktion wenden.

Alle Folgen dieser Audiodateien im Internet werden laut Bistum bei Deezer, podcast.de und Spotify kostenfrei abrufbar sein. Eine Veröffentlichung über GooglePlay, iTunes sowie eine eigene Website unter www.kannste-glauben.de ist demnach geplant.

Quelle:
KNA