Günther Jauch plauscht gerne mit Nonnen und Mönchen

Unbefangene Begegnungen

Alle erkennen Günther Jauch auf der Straße. Oder fast alle, denn ein paar Ausnahmen gibt es offenbar. Sie ermöglichen ein unbefangenes Aufeinandertreffen, wie der Moderator in dem neuen Buch "Der Preis der Prominenz" verrät.

Günther Jauch / © Harald Tittel (dpa)
Günther Jauch / © Harald Tittel ( dpa )

Günther Jauch (69), Fernsehmoderator und laut Umfragen einer der beliebtesten Deutschen, genießt nach eigenen Worten unbefangene Begegnungen. Früher hätten ihm manchmal "ganz, ganz alte Menschen" gesagt, sie hätten keinen Fernseher – und ihn daher nicht erkannt, sagt Jauch im Buch "Der Preis der Prominenz".

Viele junge Leute kennen ihn nicht mehr

Der Band von Autorin Vera Hill erscheint am Montag im Westend Verlag. "Dann waren es auch sehr oft Nonnen oder Mönche, die Unterhaltungssendungen und RTL schon gar nicht gucken", sagte der langjährige Moderator der Quizsendung "Wer wird Millionär?" weiter. "Das war auch interessant." 

Heute dagegen "wimmelt es von 20-Jährigen, die mit mir gar nichts anfangen können oder die Sendung vielleicht nur noch aus der Zeit kennen, als sie sie mit ihren Eltern oder mit der Oma gesehen haben."

Quelle:
KNA