Grüne Woche endet mit ökumenischem Gottesdienst

Predigt von Gründerin der Berliner Tafel

Die 100. Grüne Woche in Berlin geht an diesem Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst zu Ende. In diesem Jahr findet der Gottesdienst erstmals direkt auf dem Gelände der besucherstarken Berliner Messe statt.

Die Grüne Woche in der Messer Berlin 2026 / © Messe Berlin GmbH
Die Grüne Woche in der Messer Berlin 2026 / © Messe Berlin GmbH

Von 11.00 bis 11.45 Uhr laden die christlichen Kirchen gemeinsam mit dem Veranstalter zu einem Gottesdienst in die Messe Berlin ein. Das hat die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Donnerstag mitgeteilt. 

"Gott ist mein Hirte. Mir wird nichts fehlen"

Der ökumenische Gottesdienst steht unter dem Leitwort "Gott ist mein Hirte. Mir wird nichts fehlen"; er ist offen für alle Messegäste, Aussteller und Interessierten. Die Predigt halten die Gründerin der Berliner Tafel, Sabine Werth, gemeinsam mit der evangelischen Berliner Generalsuperintendentin Julia Helmke.

Die Grüne Woche

Die Grüne Woche ist die traditionsreichste und besucherstärkste Berliner Messe und zählt zu den bekanntesten Veranstaltungen in Deutschland. Keine andere internationale Ausstellung mit direkter Einbindung von jährlich hunderttausenden Konsumenten fand häufiger in Deutschland statt als die Grüne Woche. Aus einer schlichten lokalen Warenbörse hat sich die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau entwickelt.

Fahnen mit dem Logo der Grünen Woche / © Messe Berlin GmbH
Fahnen mit dem Logo der Grünen Woche / © Messe Berlin GmbH
Quelle:
KNA