Erzbistum Hamburg schickt 1.000 Hilfspakete in die Ukraine

Nahrungsmittel und Hygieneartikel

Im Rahmen einer Hilfsaktion bringen das Erzbistum Hamburg und die Caritas im Norden die ersten 1.000 Hilfspakete auf den Weg in die Ukraine. Sie bilden den Auftakt der Aktion "We care for U!kraine".

Sammlung von Hilfsgütern / © Cristian Gennari/Romano Siciliani (KNA)
Sammlung von Hilfsgütern / © Cristian Gennari/Romano Siciliani ( KNA )

Diese geht auf einen Hilferuf der ukrainischen Bistümer Kolomyja und Sambir-Drohobytsch, zurück, wie das Erzbistum mitteilte. Mit den Paketen soll Binnenflüchtlingen in dem osteuropäischen Land geholfen werden.

Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel

Die Pakete enthalten vor allem Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel. Sie wurden von Einzelpersonen, Familien und Gruppen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg gepackt. Für die Aktion stehen laut Erzbistum noch weitere 2.000 leere Kartons zur Verfügung, die im Laufe der nächsten Wochen gefüllt und transportiert werden sollen.

Spenden für Opfer des Krieges in der Ukraine

Viele Menschen möchten den Opfern des Krieges in der Ukraine möglichst konkret helfen. Fachleute halten Geldspenden beinahe immer für den besseren Weg als Sachspenden. DOMRADIO.DE hat eine Liste mit Spendenmöglichkeiten erstellt.

Wer einen Geldbetrag spenden möchte, sollte diesen am besten einer oder maximal zwei Organisationen zukommen lassen. Das mindert den Werbe- und Verwaltungsaufwand der Organisationen.

DOMRADIO.DE empfiehlt Spenden an folgende Hilfsorganisationen:

 

Caritas International

Hilfsbereitschaft für die Ukraine / © Halfpoint (shutterstock)
Hilfsbereitschaft für die Ukraine / © Halfpoint ( shutterstock )

Quelle:
KNA