Die scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump am Papst sorgt international für deutliche Reaktionen - besonders in Italien. Kirche und Politik stellen sich dort klar hinter Papst Leo XIV.: Die italienische Bischofskonferenz bekundete ihre Solidarität und betonte, der Papst sei kein politischer Gegner, sondern stehe für Frieden, Wahrheit und die Botschaft des Evangeliums. Auch viele katholische Organisationen verurteilten Trumps Äußerungen als respektlos und unangemessen. In der italienischen Politik reagierten zunächst Vertreter des linken Spektrums mit deutlicher Kritik. Sie stellten sich hinter die Friedensappelle des Papstes und warfen Trump vor, eine Kultur der Unterdrückung zu fördern. Später äußerten sich auch Politiker der Regierung - zurückhaltender, aber ebenfalls mit Respektbekundungen gegenüber dem Kirchenoberhaupt. Auslöser des Konflikts waren klare Worte des Papstes gegen Krieg und Gewalt, die Trump offenbar auf sich bezog und scharf konterte.
Trumps Kritik am Papst löst besonders in Italien Reaktionen aus
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