Papst Leo XIV. hat die Bischöfe aus seinem zweiten Heimatland Peru im Vatikan empfangen. Die Geistlichen befinden sich zum turnusgemäßen Ad-limina-Besuch in Rom. Zu diesem sind die katholischen Bischofskonferenzen weltweit alle fünf bis sieben Jahre verpflichtet. Dabei informieren die Bischöfe eines Landes den Papst über die Situation in ihren Bistümern.
Bereits am Donnerstag hatte das Kirchenoberhaupt mit den peruanischen Bischöfen in deren Domizil zu Mittag gegessen. Leo XIV. gehörte einst selbst der peruanischen Bischofskonferenz an und war auch ihr Vize-Vorsitzender.