Papst Leo XIV. hat in seiner Neujahrsansprache eine zunehmende Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit in der westlichen Welt beklagt. Er äußerte sich am Freitag an die beim Vatikan akkreditierten Diplomaten.
Zugleich wandte er sich gegen die Ausweisung von Migranten und warb für eine friedliche Weltordnung. Die Verfolgung von Christen bezeichnete Leo XIV. als eine der derzeit größten menschenrechtlichen Krisen. Er forderte uneingeschränkte Achtung der Religionsfreiheit für Christen und ebenso für alle anderen Glaubensgemeinschaften.