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Hilfswerk "Kirche in Not" verzeichnet mehr Spendeneinnahmen

Trotz der Corona-Krise hat das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" im vergangenen Jahr steigende Spendeneinnahmen verbuchen können. Im Geschäftsjahr 2020 habe das Hilfswerk Spenden in Höhe von 122,7 Millionen Euro für notleidende und bedrängte Christen erhalten, hieß es. Im Vergleich zum Jahr 2019 habe das Hilfswerk 16,4 Millionen Euro mehr eingenommen - ein Plus von 15,4 Prozent. Mit den Spenden hatte „Kirche in Not» 4.758 Projekte in 138 Ländern unterstützt. Das Werk hilft unter anderem bei der Ausbildung von Priestern und beim Bau oder der Sanierung von Kirchen, Pfarrhäusern, Klöstern, Priesterseminaren und Gemeindezentren.

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