Licht aus für den Klimaschutz: Der Kölner Dom im Dunkeln
"Earth Hour" 2014 in Köln
Earth Hour in München 2017
Earth Hour in München 2017
Der Kölner Dom in Dunkelheit bei der Earth Hour (Archivbild)
Der Kölner Dom in Dunkelheit bei der Earth Hour (Archivbild)

29.03.2020

Trotz Corona: Mehr als 360 Städte beteiligen sich an "Earth Hour" Licht aus in den eigenen vier Wänden

Rund um den Erdball sind am Samstag um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet worden. Mehr als 180 Länder haben sich laut Umweltorganisation WWF an der "Earth Hour" beteiligt. 

Zu der seit 2007 jährlich stattfindenden Aktion "Earth Hour" für Klima- und Umweltschutz wurden auch berühmte Bauwerke wievdas Brandenburger Tor, der Kölner Dom, der Eiffelturm oder die Opervin Sydney in Dunkelheit gehüllt.

Weltweit beteiligten sich nach Angaben der Umweltorganisation WWF mehr als 180 Länder auf allen Kontinenten an der Aktion. In Deutschland folgten nach Angaben des WWF mehr als 360 Städte dem Aufruf.

Wegen Corona: Dresden beteiligt sich nicht

Darunter befanden sich unter anderen Eisenach mit der Wartburg, die Lutherstadt Wittenberg mit der Schlosskirche oder Zwickau mit dem Mariendom. Dresden beteiligte sich wegen der Corona-Pandemie erstmals seit drei Jahren nicht an der Aktion.

In Nordrhein-Westfalen lagen unter anderem das Rathaus in der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Bäume an der bekannten Einkaufsstraße Königsallee, der Dom in Münster, das Bergbaumuseum in Bochum oder Fußballstadien wie der Borussia-Park in Mönchengladbach ab 20.30 Uhr für eine Stunde im Dunkeln.

Zeichen der Solidarität

Der WWF als Initiator hatte zuvor dafür geworben, dass auch Privatpersonen für eine Stunde "den Stecker ziehen" sollen. Wegen der Corona-Pandemie sollte die diesjährige "Earth Hour" aber in den eigenen vier Wänden verbracht werden, hieß es.  "Mit dem symbolischen Licht ausschalten im eigenen Zuhause können wir auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein Zeichen für die Solidarität untereinander und für den Planeten setzen", sagte Marco Vollmar von der Geschäftsleitung des WWF Deutschland.

Ihren Anfang nahm die "Earth Hour" im Inselstaat Samoa, wo die Menschen um 7.30 Uhr deutscher Zeit ihre Lichter ausschalteten. 25 Stunden später knipsen die Bewohner der Cookinseln und von Französisch-Polynesien ihre Lampen wieder an und beenden damit die "Earth Hour" für das Jahr 2020.

(KNA)

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