Gläubige mit Rosenkranz
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09.10.2018

Neue Papst-Interviewreihe zum "Ave Maria" Papst deutet Mariengebet

Die Gottesmutter Maria steht im Zentrum einer neuen Interviewreihe eines italienischen Gefängnisseelsorgers mit Papst Franziskus. Für eine Fernsehserie des katholischen Senders TV2000 zum "Ave Maria" deutet der Papst das bekannte Mariengebet.

Für eine Fernsehserie des katholischen Senders TV2000 zum "Ave Maria" stellt sich Papst Franziskus den Fragen von Seelsorger Marco Pozza aus Padua.

Dabei lobt das Kirchenoberhaupt Mütter beispielsweise als "stärkstes Gegenmittel gegen unsere individualistischen und egoistischen Tendenzen", wie aus einer Vorabveröffentlichung von Auszügen des Gesprächs in der vatikanischen Zeitung "Osservatore Romano" (Dienstag) hervorgeht.

Dazugehöriges Interviewbuch

Die Serie soll ab 16. Oktober ausgestrahlt werden. Wie der Papst das wohl bekannteste Mariengebet der Christen deutet, ist in dem dazugehörigen Interviewbuch "Ave Maria" nachzulesen, das am Dienstag in den italienischen Handel kommt.

Es ist bereits das zweite Mal, das Gefängnisseelsorger Pozza den Papst zu einem Gebet befragt: Vor einem Jahr hatte er sich mit Franziskus über das "Vaterunser" ausgetauscht. Die damalige Sendung sorgte für Aufmerksamkeit, da der Papst damals in dem TV-Interview sagte, die letzte Bitte - "führe uns nicht in Versuchung" - sei keine gute Übersetzung. Dies löste in Europa teils erhebliche Diskussionen aus.

(KNA)

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