Krippe auf dem Petersplatz 2017
Krippe auf dem Petersplatz 2017

26.12.2017

Nach Sturm auf Krippe Nackt-Aktivistin vom Petersplatz in Haft

"Gott ist eine Frau", rief eine Frauenaktivistin, als sie am ersten Weihnachtstag in Rom die Krippe auf dem Petersplatz stürmte und das Jesuskind rauben wollte. Dafür sitzt die Ukrainerin jetzt in Haft.

Eine halbnackte Aktivistin, die zu Weihnachten auf dem Petersplatz für Aufsehen sorgte, ist laut italienischen Medienberichten in Haft. Die 25-jährige Ukrainerin, die oberkörperfrei am Montag die Jesuskind-Figur aus der Krippe auf dem Petersplatz holen wollte und dazu "Gott is woman" (dt. Gott ist weiblich) rief, muss sich italienischen Medienberichten (Dienstag) zufolge wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchtem Diebstahl, Verletzung religiöser Gefühle sowie Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten.

Eine 22-jährige ukrainische Freundin soll wegen Mitwirkung an der Aktion angezeigt worden sein. Die Gruppe "Femen" wollte laut eigenen Angaben dagegen protestieren, dass der Vatikan "die Rechte von Frauen auf ihren eigenen Körper" verletze.

Femen versuchte schon mal, das Jesuskind zu rauben

Die Aktion ereignete sich am Montag, etwa zwei Stunden bevor Papst Franziskus seine Weihnachtsbotschaft auf dem Petersplatz verlas und den traditionellen Segen "Urbi et orbi" spendete. Den Berichten zufolge stoppte die Vatikan-Gendarmerie die Frau, als diese das Jesuskind in der Hand hatte und warf ihr einen schwarzen Mantel über.

Es ist nicht das erste Mal, das Aktivistinnen der Gruppe "Femen" sich am Raub des Jesuskinds auf dem Petersplatz versuchen; bereits 2014 machte die Gruppe damit Schlagzeilen.

(KNA)

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