"Friedensverträge" zum Ausfüllen überreichte Dr. Klaus Winterkamp (Fünfter von links) als Diözesanbeauftragter des Bistums Münster für den Katholikentag an die Vertreterinnen und Vertreter der Diözesanräte und -komitees der NRW-Bistümer
Dr. Klaus Winterkamp (Fünfter v.l.) überreicht "Friedensverträge" zum Ausfüllen

06.09.2017

Münster lädt mit "Friedensverträgen" zum Katholikentag Kreativität gefragt

Die Vorbereitungen auf den Katholikentag 2018 in Münster laufen bereits auf Hochtouren. Mit symbolischen Friedensverträgen hat das dortige Bistum jetzt alle anderen nordrhein-westfälischen Bistümer zum großen Christentreffen eingeladen.

Stellvertretend überreichte der Beauftragte für den Katholikentag 2018 im Bistum Münster, Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp, den Vertreterinnen und Vertretern der Diözesanräte und -komitees der Bistümer Aachen, Essen, Köln, Paderborn und Münster die leeren "Friedensvertrag"-Plakate.

Kreativ mit dem Motto auseinandersetzen

Die Plakate laden ein, sich im Vorfeld der vom vom 9. bis 13 Mai 2018 dauerenden Großveranstaltung kreativ mit dem Motto des Katholikentags, "Suche Frieden", auseinanderzusetzen. "Wir suchen Friedensbotschaften, die den Frieden in die Lande tragen", sagte Winterkamp.

400 Jahre nach Ausbruch des Dreißigjährigen Kriegs und 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs werde das Friedens-Thema beim 101. Deutschen Katholikentag in der Stadt des Westfälischen Friedens in allen Facetten im Fokus stehen, erläuterte der Diözesanbeauftragte.

Anmeldungen möglich

Über die inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen könnten sich Interessierte auf einer eigenen Internetseite informieren. Über diese Seite sind auch jetzt schon Anmeldungen für den Katholikentag möglich.

Die Organisatoren rechnen mit mehreren zehntausend Dauerteilnehmern für den Katholikentag und – insbesondere bei gutem Wetter – mit weiteren zehntausenden Tagesbesuchern. Bei beiden Gruppen haben die Planer insbesondere die rund sieben Millionen Katholiken in NRW im Blick.

Aus vielen Gegenden der Rhein-Ruhr-Region und Westfalens ist Münster mit dem Auto oder Zug in gut einer Stunde oder weniger erreichbar. "Wir laden Sie ganz herzlich und sehr gerne nach Münster ein", betonte Winterkamp. Er bat die Diözesanrats-Vertreter, diese Einladung in die Pfarreien ihrer Bistümer weiterzutragen.

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