Dunkle Wolken über der Kirche
Dunkle Wolken über der Kirche
Helmut Dieser, ernannter Bischof von Aachen, beim ersten Besuch in seinem künftigen Bistum
Bischof Helmut Dieser
Kardinal Reinhard Marx
Kardinal Reinhard Marx
Georg Bätzing, Bischof von Limburg
Georg Bätzing, Bischof von Limburg
Bischof Ulrich Neymeyr
Bischof Ulrich Neymeyr
Bischof Karl-Heinz Wiesemann
Bischof Karl-Heinz Wiesemann
Screenshot: Bischof Franz Jung
Franz Jung, Bistum Würzburg
Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen
Bischof Franz-Josef Overbeck
Stefan Oster, Bischof von Passau
Bischof Stefan Oster
Erzbischof Heiner Koch von Berlin
Erzbischof Heiner Koch
Erzbischof Ludwig Schick
Erzbischof Ludwig Schick
Bischof Gebhard Fürst
Bischof Gebhard Fürst
Thomas Sternberg
Thomas Sternberg

19.09.2018

Kirchen- und Laienvertreter reagieren bestürzt auf Missbrauch "Wir sind beschämt und erschüttert"

Es herrscht tiefe Betroffenheit: Nach Bekanntwerden der ersten Ergebnisse einer Studie über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Geistliche der katholischen Kirche haben weitere Kirchen- und Laienvertreter bestürzt reagiert.

Der Aachener Bischof Helmut Dieser ist zuversichtlich, dass die katholische Kirche in Deutschland den Missbrauchsskandal überwindet. "Ich traue es uns Bischöfen und unseren Beraterinnen und Beratern noch zu, dass wir gemeinsam die richtigen Schlüsse ziehen und die Weichen für die Zukunft richtig stellen", sagte er am Dienstagabend bei einem Gottesdienst in Mönchengladbach. "Wenn ich das nicht mehr könnte, wäre auch ich vom Glauben abgefallen."

Tiefste Schmerz liege nicht in der Kirche

Nach den Worten von Dieser kann die sexuelle Gewalt von Priestern an Minderjährigen dazu führen, dass Menschen vom Glauben abfallen. "Die Verantwortlichen in der Kirche haben das alles in vielen Ländern nicht wirksam verhindert, sondern lange verdeckt und vertuscht und die Betroffenen im Stich gelassen", so der Bischof. Der eigentliche und tiefste Schmerz liege nicht im Schaden für die Kirche, sondern in dem immerfort weitergehenden Leiden der missbrauchten Jungen und Mädchen.

Die Bistümer Osnabrück und Rottenburg-Stuttgart haben am Montag erste Zahlen vorgelegt. Demnach fanden sich in den Osnabrücker Akten aus den Jahren 1946 bis 2015 Hinweise auf 68 Betroffene und 35 Beschuldigte. In Rottenburg-Stuttgart wurden in einem anderen Verfahren seit 2002 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen 146 Geistliche, Ordensleute und weitere Kirchenmitarbeiter untersucht. Das schwäbische Bistum hat etwa dreimal so viele Priester wie Osnabrück.

Genaue Zahlen durch Akteneinsicht und Rückmeldungen von Betroffenen

Für das Bistum Osnabrück nannte Generalvikar Theo Paul die Zahlen in einem auf der Internetseite der Diözese veröffentlichten Brief an die Mitarbeiter in der Diözese. Die Erkenntnisse über den Missbrauch seien teils durch Akteneinsicht und teils durch Rückmeldungen von Betroffenen bei den Ansprechpersonen für sexuellen Missbrauch ermittelt worden.

Beschämt sei festzustellen, "in welch furchtbarem Ausmaß sich Geistliche unserer Kirche dieses Verbrechens schuldig gemacht haben", schreibt Paul. Die systemische Aufarbeitung des Missbrauchs in der Kirche stehe erst am Anfang. Bei der kritischen Selbstreflexion habe ein besonderes Augenmerk der Aufdeckung von Machtstrukturen zu gelten, die Missbrauch begünstigen.

Marx: "Wir dürfen nicht wegschauen"

Kardinal Marx hat ebenso Stellung zu der in Teilen vorab veröffentlichten Missbrauchsstudie genommen. Er äußerte sich bei einem Gottesdienst mit der Schönstattbewegung in Vallendar und ruft dazu auf: "Wir dürfen nicht wegschauen". Vor mehreren hundert Gläubigen sagte Kardinal Marx: "Die Kirche geht durch Höhen und Tiefen. Gerade in diesen Tagen denken wir an die dunklen Seiten dessen, was in der Kirche geschehen ist und geschieht. Tief bedrückt, erschüttert und beschämt sind wir von der Realität sexuellen Missbrauchs Minderjähriger in der katholischen Kirche."

Die Ergebnisse der Studie zum sexuellen Missbrauch durch Kleriker in der katholischen Kirche haben Bischof Dr. Georg Bätzing tief getroffen und beschämt: "Hinter der Zahl von 3.677 betroffenen Opfern stehen 3.677 einzelne Schicksale von Kindern und jungen Menschen, die durch Priester unter Ausnutzung ihrer geistlichen Macht zutiefst verletzt und oft für ihr Leben lang verwundet worden sind. Diesen einzelnen Menschen gebührt unsere ganze Aufmerksamkeit. Und wir brauchen die Erkenntnisse aus der Forschung, um unsere Maßnahmen in der Prävention zu verstetigen und weiter auszubauen, damit Kinder und junge Menschen im Raum der Kirche sicher leben und sich entfalten können", sagte der Bischof beim traditionellen Kreuzfest des Bistums am Sonntag, 16. September, in Limburg.

Der katholische Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr hat mit Erschütterung auf die Ergebnisse einer umfangreichen Studie der deutschen Bischöfe zum Missbrauch durch Priester reagiert. "Tausende von Kindern und Jugendlichen waren in unserer Kirche von sexuellem Missbrauch betroffen. Die Verantwortlichen und die Bischöfe haben den Betroffenen oft nicht geglaubt und damit ihr Leiden vervielfacht", sagte Neymeyr am 16. September im Festgottesdienst zur Bistumswallfahrt auf dem Erfurter Domplatz. Das Glaubenszeugnis der Kirche werde dadurch "in ganz extremen Maß verdunkelt". Zugleich betonte er: "Wir Bischöfe wollten nichts geheim halten. Im Gegenteil: Wir wollen wissen, was in den Jahren zwischen 1946 und 2014 geschehen ist." 

"Unbeschreiblich und sehr bedrückend"

Der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann hat sich entsetzt über das Ausmaß der Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche gezeigt und die Betroffenen um Verzeihung gebeten. "Was Priester unserer Kirche Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen an körperlichem und seelischem Leid zugefügt haben, ist unbeschreiblich und sehr bedrückend", erklärte Wiesemann am 15. September mit Blick auf Medienberichte zu der bislang unveröffentlichten Missbrauchsstudie der katholischen Deutschen Bischofskonferenz.

Der Umgang mit Missbrauch ist nach den Worten des Würzburger Bischofs Franz Jung in den vergangenen Tagen auch beim Einführungskurs für neue Bischöfe in Rom angesprochen worden. Ein ganzer Tag sei diesem schwierigen Thema eingeräumt worden, "das die Kirche sehr belastet", sagte Jung am 14. September in einem Videostatement auf der Facebook-Seite des Bistums Würzburg. Es sei zugleich auch "ein Anruf zur inneren Umkehr und geistlichen Erneuerung, um wirklich Diener der Freude des Evangeliums sein zu können", so der Würzburger Bischof.

"Ich kann den Zorn verstehen"

Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat sich "zutiefst erschüttert und traurig" über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche geäußert. Die bekannt gewordenen Ergebnisse der Studie der deutschen Bischöfe bescheinige der Kirche "ein großes Versagen", heißt es in einem veröffentlichten Brief des Bischofs an die Kirchengemeinden. "Ich kann den Zorn verstehen, der viele Menschen in unserem Land und sicher auch viele von Ihnen erfasst hat."

"Wir erleben eine sehr dunkle Stunde unserer Kirchengeschichte, die hoffentlich zu einer Reinigung und Erneuerung führen wird", heißt es in dem Schreiben. "Unsere Kirche hat schwere Schuld auf sich geladen." Verantwortliche hätten "zu wenig oder nichts getan, um Verbrechen zu verhindern, aufzudecken, aufzuklären und zu ahnden".

Zwar seien in den vergangenen Jahren schon viele richtige Schritte eingeleitet worden, um Missbrauch zu verhindern. Die Kirche stehe dabei aber erst am Anfang. "Die Gefahren sind bei weitem nicht gebannt", so Overbeck. "Wir müssen befürchten, dass es unter uns nach wie vor sexuellen Missbrauch gibt und geben kann."

Gerade in früheren Jahrzehnten hätten viele Katholiken manche sexual-moralischen Forderungen der Kirche als überzogen, belastend und bedrängend erlebt, so der Bischof. "Umso schrecklicher ist es dann, wenn sich im Rückblick zeigt, in welch einem Ausmaß Amtsträger unserer Kirche moralisch versagt haben." Das Ruhrbistum werde die Ergebnisse und Empfehlungen der Wissenschaftler sehr ernst nehmen.

"Dazu gehören vor allem auch die alarmierenden Hinweise, dass einige Vorstellungen und Aspekte unserer katholischen Sexualmoral sowie manche Macht- und Hierarchiestrukturen sexuellen Missbrauch begünstigt haben und immer noch begünstigen."

Overbeck kündigte einen offenen Dialog darüber an, welche grundsätzlichen Veränderungen in der Kirche erforderlich seien. "Ich bin bereit, mich allen kritischen Anfragen zu stellen." Unmittelbar nach der offiziellen Vorstellung der Missbrauchs-Studie werde er Verantwortlichen in der Diözese Gespräche über Konsequenzen führen.

Bischof Oster: "Verheerend für die Kirche"

Bischof Stefan Oster hat die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester "im Namen der Kirche von Passau aufrichtig um Vergebung" gebeten. Das Bistum Passau veröffentlichte auf seiner Internetseite eine zwölfminütige Videobotschaft.

Die bereits bekanntgewordenen Ergebnisse einer von den deutschen Bischöfen in Auftrag gegebenen Studie seien "verheerend für die Kirche, für unsere Glaubwürdigkeit, aber mehr noch natürlich für die Menschen, die durch Verantwortliche der Kirche großes Leid erlitten haben", sagte der Bischof.

Oster fügte hinzu, dass er selbst den Inhalt der Studie noch nicht kenne.

In seiner Videobotschaft wandte sich der Jugendbischof der Deutschen Bischofskonferenz an alle, "die wieder einmal an der Kirche leiden", vor allem an die "Geschwister, die Leid durch Missbrauch in der Kirche erfahren mussten". Auch er fühle Wut, Traurigkeit, Fassungslosigkeit, Scham und Entsetzen über das Geschehene.

Durch den "großen Mut" einiger, die an die Öffentlichkeit gegangen seien, habe die Kirche bereits früher von den Verbrechen erfahren, die jetzt noch einmal von der Studie "schonungslos ans Licht gebracht" würden. Dabei sei das, "was wir inzwischen wissen, bestimmt noch nicht alles", aber für sich gesehen schon "furchtbar genug".

Erzbischof Koch: "Missbrauch darf in unserer Kirche keinen Platz haben"

Vor der offiziellen Veröffentlichung der Studie über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Geistliche am 25. September hat sich Erzbischof Heiner Koch an die Katholiken des Erzbistums Berlin gewandt. In einem Schreiben an die Kirchengemeinden räumte er ein, dass die vorab bekannt gewordenen Ergebnisse "Anlass zu Unruhe und Ärgernis" geben.

Zugleich warb Koch in dem Schreiben, das in den Sonntags-Gottesdiensten verlesen werden soll, um Verständnis dafür, dass die Deutsche Bischofskonferenz bei dem lange geplanten Termin der Veröffentlichung bleiben wollte. Dann werde der Generalvikar, Pater Manfred Kollig, den Medien auch die Ergebnisse für das Erzbistum Berlin bekannt geben. Sie würden auch auf der Internetseite www.erzbistumberlin.de veröffentlicht.

Thema bei der DBK-Vollversammlung

Bei ihrer Vollversammlung vom 24. bis 27. September in Fulda wollten die Bischöfe "über weitere Konsequenzen für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle beraten", so Koch. Die Studie über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz werde ihnen helfen, sich "der Verantwortung zu stellen, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen und nötige Veränderungen anzustoßen".

Der Erzbischof rief die Gemeindemitglieder zur Wachsamkeit auf. "Missbrauch darf in unserer Kirche keinen Platz haben", betonte er.

"Wenn Sie von Vorwürfen hören oder selbst betroffen sind oder waren, so wenden Sie sich an die Beauftragte für Verdachtsfälle sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker, Ordensangehörige oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst, Sigrid Richter-Unger", riet Koch.

Er rief die Gemeinden auch auf, das Thema Missbrauch unter anderem in den Fürbitten der Sonntags-Gottesdienste aufzugreifen.

Erzbischof Schick: "Wir sind beschämt und erschüttert"

Auch der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick zeigte sich tief betroffen von den Ergebnissen der Studie. "Wir sind beschämt und erschüttert", sagte Schick am 13. September im Bamberger Dom. "Bitten wir, dass Gott die Wunden der Opfer heilt und den Tätern zu Einsicht, Reue und Buße verhilft", so der Bamberger Erzbischof.

Schick feierte mit den Mitgliedern des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) einen Gottesdienst aus Anlass der Gründung des Laiengremiums vor 150 Jahren in Bamberg.

Bischof Fürst: "Erschreckend"

Im Blick auf die neue Studie über Missbrauch in der katholischen Kirche hat sich der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst zu einer transparenten Aufarbeitung von Missbrauchsfällen bekannt. Glaubwürdigkeit sei nur zurückzugewinnen, indem die kirchlichen Verantwortlichen in den Bistümern die Studienergebnisse annähmen und daraus Konsequenzen zögen, erklärte Fürst am 13. September in Rottenburg.

Die bekannt gewordenen ersten Studienergebnisse seien "erschreckend". Die Diözese Rottenburg-Stuttgart kündigte für kommenden Montag eine Pressekonferenz an.

Fürst verwies darauf, dass die württembergische Diözese Aufarbeitung und Prävention von Missbrauchsfällen seit dem Jahr 2002 institutionell verankert habe. Jeder Vorwurf von Missbrauch werde gewissenhaft untersucht. Seit 2002 seien insgesamt 72 Geistliche des Missbrauchs beschuldigt worden, 45 Personen seien inzwischen verstorben. Bislang habe das Bistum Missbrauchsopfern 640.000 Euro als Anerkennung für erfahrenes Leid ausgezahlt. Zudem haben man Therapiekosten in Höhe von 130.000 Euro übernommen.

Für die bundesweite Studie, so Fürst weiter, seien die diözesanen Akten der Jahre 2000 bis 2014 ausgewertet worden. So seien alle Personalakten der Diakone und Priester untersucht worden, die im Jahr 2000 in einem Dienst- oder Ruhestandsverhältnis der Diözese standen. Insgesamt seien 1.950 Personalakten überprüft worden.

Schonungslose Aufarbeitung

ZdK-Präsident Thomas Sternberg sprach von "schrecklichen Dingen". Den Bischöfen versicherte er, das Zentralkomitee werde immer an ihrer Seite sein, wenn es um eine schonungslose Aufarbeitung gehe. "Wir wollen gemeinsam Kirche sein, in guten wie in schlechten Tagen", so Sternberg.

Aufbrechen der Männerbünde

Die Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Lisi Maier, machte "Männerbünde" innerhalb der katholischen Kirche für fehlende Aufklärung von sexuellem Missbrauch verantwortlich. "Das sind etwa Karrierenetzwerke, bei denen sich die Teilnehmer gegenseitig unterstützen. Diese Netzwerke verhindern Aufklärung, also muss man sie aufbrechen", sagte Maier der "Welt". Außerdem forderte sie, die "größere Macht der Geistlichen in der Kirche im Vergleich zu den Laien" zurückzudrängen.

Angesichts der jüngsten Zahlen zum sexuellen Missbrauch durch katholische Kirchenvertreter äußerte Maier Verständnis für einen Vertrauensverlust in die Kirche. "Es ist nur verständlich, dass Eltern, aber auch Kinder und Jugendliche selbst, das Vertrauen in die Kirche verlieren", sagte sie.

Kritisch sehe sie zudem den Umgang mit dem Thema Sexualität in der Priesterausbildung. Sie werde tabuisiert und totgeschwiegen. Als "wichtigen Schritt" bewertet Maier, dass Papst Franziskus die Leiter aller Bischofskonferenzen weltweit für Februar in den Vatikan einberufen hat, um über Missbrauch und Kinderschutz in der Kirche zu sprechen.

Komplette Auswertung auf DBK-Vollversammlung

Laut Studie gab es in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland 3.677 Opfer sexueller Übergriffe von mindestens 1.670 Priestern. Bei den zwischen 1946 und 2014 erfassten Betroffenen handelte es sich überwiegend um männliche Minderjährige. Die komplette Auswertung wollen die katholischen Bischöfe am 25. September bei ihrer Herbstvollversammlung in Fulda präsentieren.

Hinweis der Redaktion: Der Artikel wird fortlaufend ergänzt.

(KNA)

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