Papst Leo XIV. feiert Messe im kamerunischen Stadion

Halbe Millionen Menschen

Mit seinen Appellen für Frieden und Gerechtigkeit hat Leo XIV. in den ersten Tagen seiner Afrikareise beeindruckt. Am fünften Tag seiner Reise steht nun eine riesige Stadionmesse in der früheren Hauptstadt Kameruns an.

Die Menschen empfangen Papst Leo jubelt in Bamenda (Kamerun). / © 	Lola Gomez/CNS photo/KNA (KNA)
Die Menschen empfangen Papst Leo jubelt in Bamenda (Kamerun). / © Lola Gomez/CNS photo/KNA ( KNA )

Papst Leo XIV. setzt am Freitag seine Afrikareise fort. Am fünften Tag feiert er vormittags in Kameruns ehemaliger Hauptstadt Douala eine Messe unter freiem Himmel. Es wird die bislang größte Massenveranstaltung der Reise sein. Im und rings um das Japoma-Stadion von Douala werden mehr als eine halbe Million Menschen erwartet, die den Papst sehen und seine Predigt hören wollen. Schon seine Reden am Vortag, in denen er Krieg und Ungerechtigkeit verurteilte, wurden von Zehntausenden mit Applaus und Jubel begleitet.

Nach dem Gottesdienst im Stadion will der Papst ein katholisches Krankenhaus in der mit 2,7 Millionen Einwohnern größten Stadt des Landes besuchen. Anschließend fliegt er zurück in die Hauptstadt Yaoundé. Am späten Nachmittag steht eine Begegnung mit Studierenden und Lehrenden der Katholischen Universität Zentralafrikas mit einer weiteren Ansprache des Papstes auf dem Programm. Am Freitag wird Leo XIV. nach Angola weiterreisen. Das Land ist nach Algerien und Kamerun das dritte Ziel seiner elftägigen Afrikareise von 13. bis 23. April. Als letzte Station wird das Kirchenoberhaupt Äquatorialguinea besuchen.

Live: Papst Leo XIV. in Afrika

Am 13. April beginnt Leo XIV. seine bisher längste Auslandsreise als Papst und besucht vier Länder in zehn Tagen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. DOMRADIO.DE überträgt alle wichtigen Stationen live in Kooperation und mit deutschem Kommentar von Vatican News.

Montag, 13. April

Rom – Algier

                                                                                                             

Quelle:
KNA