Papst Leo XIV. äußert seine Verbundenheit mit den Betroffenen des schweren Wintersturms Kirstin in Portugal. Die Situation sei verheerend und das Kirchenoberhaupt trauere um die Todesopfer, heißt es in dem am Samstag vom Vatikan veröffentlichten
Telegramm.
Erhebliche Schäden
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte der Sturm erhebliche Schäden in Portugal verursacht. Mehrere Menschen kamen ums Leben.
Leo XIV. sei tief verbunden "mit den Verletzten, den Obdachlosen und allen, die von den enormen Schäden dieses Sturms schwer getroffen wurden". Er bete für die nationalen und lokalen Behörden sowie für die zivilen, militärischen und religiösen Institutionen, die sich zusammengeschlossen haben, um den Betroffenen zu helfen.