31.08.2004

Nachrichtenarchiv 01.09.2004 00:00 Geiseldrama in einer Schule in Nordossetien spitzt sich zu.

Die mit Sprengsstoffgürteln bewaffneten Geiselnehmer wollen das Gebäude in die Luft sprengen, sollte die Polizei die Schule stürmen. Wie die Nachrichtenagentur Itar-Tass berichtet,  verlangen die Geiselnehmer den Abzug der russischen Truppen aus Tschetschenien. 50 Kindern soll die Flucht aus der Schule gelungen, 15 sollen freigelassen sein. Die 17 schwerbewaffneten Männer waren am Morgen in die Schule im russischen Nordkaukasus eingedrungen. Sie droghen für jeden getöteten Kämpfer 50 Kinder zu töten. Wie viele Menschen sich genau in der Gewalt der Geiselnehmer befinden ist unklar: die Angaben schwanken zwischen 200 und 400 Personen.