28.02.2005

Nachrichtenarchiv 01.03.2005 00:00 Londoner Nahostkonferenz soll Friedensprozess fördern

In London beginnt am 01.03.2005 eine internationale Konferenz, die den Palästinensern bei Reformen auf dem Weg zu dem von ihnen angestrebten eigenen Staat helfen soll. Dabei geht es insbesondere um die Wiederbelebung des "Road Map" genannten internationalen Friedensplans. Der Plan sieht ein Ende der Gewalt und die Gründung eines Palästinenserstaates vor.

In London beginnt am 01.03.2005 eine internationale Konferenz, die den Palästinensern bei Reformen auf dem Weg zu dem von ihnen angestrebten eigenen Staat helfen soll. Dabei geht es insbesondere um die Wiederbelebung des "Road Map" genannten internationalen Friedensplans. Der Plan sieht ein Ende der Gewalt und die Gründung eines Palästinenserstaates vor. Experten erwarten jedoch von der Konferenz keinen Durchbruch im Friedensprozess, vor allem da Israel nicht mit von der Partie ist. Auf der Teilnehmerliste stehen aber neben Palästinenser- Präsident Mahmud Abbas hochrangige Politiker aus aller Welt wie US-Außenministerin Condoleezza Rice und UN-Generalsekretär Kofi Annan.Christian Hanelt, Nahostexperte der Bertelsmann Stiftung, zu der Frage, was dieser Kongress bewirken kann.