23. Februar
Willigis

entstammte einer niedersächsischen Bauernfamilie. Zuerst Hofkaplan Kaiser Ottos II., wurde 971 Kanzler und 975 Erzbischof von Mainz. Der sächsischen Kaiserfamilie blieb er ein uneigennütziger Berater. 976 wurde er päpstlicher Vikar für Deutschland. 996 führte er Gregor V. als ersten deutschen Papst in Rom ein. 1007 war er wesentlich an der Gründung des neuen Bistums Bamberg beteiligt. In seinem Bistum förderte er Kunst, Wissenschaft und das Schulwesen. Der von ihm errichtete Martinsdom in Mainz brannte 1009 am Tag der Weihe ab. Die Kirche St.-Stephan und St.-Viktor in Mainz, das Stift Disibodenberg sowie das Benediktiner-Kloster Jechaburg in Thüringen verdanken ihm ihre Erbauung. Auch die Erstellung mehrerer Brücken geht auf ihn zurück. In Mainz ließ er täglich dreißig Arme speisen. Willigis starb am 23. Februar 1011 und wurde in St.-Stephan zu Mainz bestattet, wo heute noch seine Reliquien in einem Büstenschrein ruhen.

Patron der Wagner.

dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Rad.

Für "Willigis" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Willigis


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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