11. Februar
Theodor Babilon

geboren am 26. Februar 1899 zu Köln, trat nach seiner Entlassung vom Militär 1919 in den Dienst des Kolpingwerkes ein und wurde 1932 Geschäftsführer des Kölner Kolpinghauses. Er war tiefgläubig und eine sonnige Natur. Am 15. August 1944 verhaftet, nutzte er eine Gelegenheit zur Flucht nicht aus, um seine Frau und seine fünf Kinder nicht zu gefährden. Über seinen Tod ist wenig bekannt. Er soll am 11. Februar 1945 im Konzentrationslager Buchenwald, Außenlager Ohrdruf, an Gehirnhautentzündung gestorben sein.

Für "Theodor" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Theodor, Theo, Bogdan, Fedor, Feodor, Ted, Teddy, Theo


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

Im Video: Täglicher Gottesdienst

Sehen Sie hier den täglichen Gottesdienst aus dem Kölner Dom. An Werktagen ab 9 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 12 Uhr in der Mediathek.

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