1. Juni
Simeon von Trier

geboren in Syrakus als Sohn eines Griechen, in Konstantinopel aufgewachsen, lebte er als Mönch und Einsiedler im Heiligen Land. 1026 kam er, um Almosen zu sammeln, in das Abendland, begleitete Erzbischof Poppo von Trier auf seiner Pilgerreise ins Heilige Land und ließ sich nach der Rückkehr um 1030 feierlich in den Nordturm der angrenzenden » Porta Nigra« zu Trier einschließen. Simeon starb dort als Inkluse am 1. Juni 1035. Erzbischof Poppo richtete seit 1041 die »Porta Nigra« zu einer Doppelkirche ein, an der er das Chorherren-Stift St.-Simeon gründete. Nach der Aufhebung des Stifts 1802 wurden die Reliquien in die St.-Gervasius-Kirche, 1971 in die neue Simeonskirche zu Trier übertragen.

dargestellt in Diakonenkleidung mit Buch, Palme, zwei Teufeln, auch in Pilgertracht.

Für "Simeon" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Simeon


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

Im Video: Täglicher Gottesdienst

Sehen Sie hier den täglichen Gottesdienst aus dem Kölner Dom. An Werktagen ab 9 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 12 Uhr in der Mediathek.

Tageskalender

Radioprogramm

 28.01.2021
Heutiges Evangelium:
In dieser Woche zu Gast:
In dieser Woche zu Gast:

Himmelklar Podcast

Weihbischof Puff: täglicher Impuls und Fürbitten

Wort des Bischofs

Der geistliche Impuls von Kardinal Woelki. Jeden Sonntag neu.

Wochenkommentar

Der DOMRADIO.DE Chefredakteur blickt auf die Woche.

Kostenlose Radio-App für iPhone und Android

Nehmen Sie Ihr DOMRADIO.DE mit wohin Sie wollen und wann immer Sie Lust haben. Funktionen: Nachrichten, Podcasts, Mediathek, Wecker, Sleep-Timer, Bluetooth, Chromecast, AirPlay, CarPlay, Android Wear…

Die ganze Bibel im Ohr! Jetzt spenden!