11. Juni
Rimbert

geboren um 830 aus einem flandrischen Adelsgeschlecht, wurde Schüler und Begleiter Ansgars, nach dessen Tod er 865 von Klerus und Volk zum Erzbischof von Bremen-Hamburg gewählt wurde. Rimbert unternahm Missionsreisen nach Dänemark und Schweden. Doch die dauernden Einfälle der Normannen vernichteten alle Erfolge und verhinderten die weitere Glaubensverkündigung im Norden. Rimbert bemühte sich sehr, von den Normannen gefangene Christen loszukaufen. Er verfasste auch eine Lebensbeschreibung seines Lehrers Ansgar. Rimbert starb am 11. Juni 888 zu Bremen und wurde vor der Ostseite des Domes bestattet.

dargestellt im Mönchshabit oder Bischofsornat, Kirchengerät zerbrechend und an Arme verteilend, auch betend für den Sieg der Christen über die Normannen.

Für "Rimbert" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Rimbert


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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