2. Juli

Petrus von Luxemburg

geboren am 20. Juli 1369 zu Ligny-en-Barrois als Sohn des Guido von Luxemburg, erhielt seine Erziehung zu Paris, wo er durch seine vorbildhafte Lebensführung auffiel. Der Avignoneser Gegenpapst Klemens VII. ernannte ihn zum Stiftsherrn in Paris und Cambrai, zum Archidiakon von Dreux und Brüssel, 1384 dann zum Bischof von Metz und zum Kardinal. 1385 verzichtete Petrus wegen politischer Schwierigkeiten auf sein Bistum. Seit 1386 lebte er in Avignon, wo er am verweltlichten Hof ein Beispiel größter Bußstrenge und Liebe zu den Armen gab. Noch nicht ganz achtzehn Jahre alt, starb Petrus am 2. Juli 1387 in Villeneuve-lès-Avignon. Seit 1395 befand sich sein Grab in der Cölestinerkirche zu Avignon. Die Reliquien werden heute in der Kirche St.-Didier zu Avignon aufbewahrt.

Für "Petrus" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Petrus, Pedro, Peer, Per, Peter, Pierre, Piet, Pieter, Pietro, Pietsch, Piotr, Pit, Petra


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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