8. März

Michael Wittmann

geboren am 22. Januar 1760 zu Finkenhammer /Oberpfalz, wurde 1782 Priester, 1788 Subregens und Professor am Lyzeum in Regensburg, 1802 Regens, 1804 zugleich Dompfarrer. 1829 wurde er zum Weihbischof, 1830 zum Generalvikar ernannt. Als Lehrer von Priestergenerationen weckte er bei seinen Schülern eine treukirchliche Gesinnung, die er auch durch Schriften und Briefe in seinen ausgedehnten Freundeskreis verbreitete. Hierdurch trug er mit dazu bei, die kirchenfeindliche Aufklärung zu überwinden. Den Armen und Notleidenden war er ein mildtätiger Helfer. 1832 wurde Wittmann zum Bischof von Regensburg ernannt, doch ereilte ihn der Tod bereits am 8. März 1833, ehe die päpstliche Bestätigung eingetroffen war. Sein Grab ist im Dom von Regensburg.

Für "Michael" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Michael, Meike, Michaela, Michel, Michelina, Miguel, Mike, Mika


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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