25. Oktober
Krispin

und Krispinian erlitten das Martyrium wahrscheinlich in Rom, vielleicht um 287. Ihre Gebeine wurden nach Soissons übertragen. Im 9. Jh. kamen Teile der Reliquien von dort nach Osnabrück, wo die Märtyrer, ebenso wie in Soissons, Stadtpatrone wurden. Nach der Legende waren Krispin und Krispinian Schuhmacher.

Patron der Gerber, Sattler, Schuhmacher, Weber, Schneider; Patron des Bistums Osnabrück.

dargestellt in bürgerlicher Kleidung mit Schusterwerkzeugen, mit Mühlstein, Messer, Bleikessel, Scheiterhaufen.

Für "Krispin" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Krispin


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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