12. Juli

Johannes Gualbertus

geboren um 995 bei Florenz, zuerst Mönch in S. Miniato bei Florenz, dann kurze Zeit in Camaldoli, gründete 1030 in der Einöde von Vallombrosa eine Einsiedelei, aus der 1039 eine Abtei entstand, wo er die Regel Benedikts mit dem Einsiedlerleben verband. Johannes gründete und reformierte weitere Klöster, die er in einem Verband zusammenfasste und als Abt des Mutterklosters leitete. Hieraus entstand der Orden der Vallombrosaner. Johannes führte zeitlebens einen sehr heftigen Kampf gegen die Simonie. Er starb am 12. Juli 1073 im Kloster S. Michele Arcangelo in Passignano bei Siena, wo er such bestattet wurde. Schon im 11. Jh. setzte an seinem Grab die Verehrung ein.

Patron der Forstleute und Waldarbeiter; gegen Besessenheit.

dargestellt mit Kruzifix in der Hand, mit Kreuzstab und Buch.

Für "Johannes" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Johannes, Baptist, Batti, Battist, Gion, Giovanni, Hannes, Hanno, Hans, Hanus, Hasse, Henschel, Iwan, Iwar, Jan, Janko, Janning, Jannot, János, Janosch, Jean, Jeanette, Jens, Jo, Johann, John, Jonny, Juan, Nino, Schani, Wanja


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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